15% Radanteil! Petition zur Charta von Brüssel.
Anlässlich der Velo-City-Conference wurde im Europäischen Parlament die „Charta von Brüssel“ des ECF präsentiert und vor Ort von einigen Städten unterzeichnet. Darunter klassische Radstädte wie Kopenhagen, München, Gent – aber auch Beginner Cities wie Krakau, Milano, Madrid, Timisoara, Izmir oder Brüssel selbst (Online-Liste) .
Mehrere hundert Menschen haben schon unsere Aufforderung an die Stadt Wien unterschrieben, die Ziele der Charta zu unterstützen. Gebt auch ihr eure Stimme ab!
Die Charta, im Original hier zu lesen, richtet sich einerseits an Städte, die sich folgende Ziele aneignen:
- 15% Mindest-Fahrradverkehrsanteil bis 2020
- 50% Reduktion von Radverkehrsunfällen
- Verbesserung von Fahrradparken und Anti-Diebstahls-Maßnahmen
- Projekte zur Förderung von Rad als Schul- und Arbeitsverkehrsmittel
- Förderung von Fahrradtourismus
- Breite Zusammenarbeit mit Fahrrad-Lobbies, -Händlern und –Industrie sowie anderen beteiligten Akteuren, um diese Ziele zu erreichen und europaweit zu unterstützen.
Andererseits richtet die Charta einen Apell an die EU, diese Ziele zu unterstützen und darüber hinaus:
- Einen European Bicycle Officer in der EU-Kommission zu installieren
- Adäquate Budgets für Radverkehrsförderung zur Verfügung zu stellen
- Ein Arbeitsgruppe “Radfahren” im EU-Parlament einzurichten.
Die Wiener Stadtregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2012 8% Radverkehrsanteil zu erreichen – wir liegen derzeit bei ca. 5% – und die dafür nötigen Massnahmen zu ergreifen. Angesichts der positiven Begleitumstände sehen wir momentan große Chancen, dieses – ohnehin nicht überambitionierte – Ziel schon vorher zu erreichen. Daher kann eine Unterzeichnung der Charta mit dem Ziel von 15% im Jahr 2020 das richtige Zeichen für eine aktive Perspektive auch in Wien sein. Voraussetzung für das Erreichen beider Ziele ist natürlich deutliche de-facto-Politik pro Alltagsradeln. Verkehrsberuhigung, Infrastruktur, Raum für RadlerInnen! Sollte die Stadt Wien daher ernsthaft diese Ziele erreichen wollen, muss sie auch ernsthafte Maßnahmen ergreifen.
Experten wie Heiner Monheim, unlängst zur Ausstellung ‘Fahr_rad_in_Wien’als Eröffnungsredner zu Gast, stellen Wien auch das Potential einer 20%-Stadt in Aussicht. Es sollte also möglich sein, schon jetzt die Charta von Brüssel zu unterzeichnen und damit deutliche Zeichen für mehr Förderung und Sicherheit des Radverkehrs hierzustadt zu setzen .
Was denkst du? Nimm an unserer Petition zur Unterzeichung der Charta von Brüssel durch die Stadt Wien Teil und zeige so der Stadtregierung die Wichtigkeit diese Themas!
Ja, ich fordere hiermit Bürgermeister Häupl und Verkehrsstadtrat Schicker auf:
- die Charta von Brüssel zu unterzeichnen
- alles Nötige in die Wege zu leiten, damit ihre Ziele erreicht werden und
- damit die Basis zu legen, dass Wien eine radfreundliche Stadt wird.
Martin Mayr,
Alec Hager,
Bernhard Siquans,
xxxxxxxx,
Stefan T.,
Stefan Schweinschwaller,
xxxxxxxx,
Veronika Platz,
Annegret Burtscher,
Günter Kölbl,
Walter Albrecht,
peter pilsl,
Rupert Angermeier,
Martin Helfert,
stefania del sordo,
Thomas Marian,
Fidelius Krammel,
Hannes Lenz,
xxxxxxxx,
Ich plädiere außerdem für den Ausbau des Citybike Netzes. Mehr Station, mehr Stellplätze.
xxxxxxxx,
Günther Starnberger,
Michael Greifeneder,
Christian Daschek,
Gerhard Rauscher,
wolfgang schmid,
Katrin Sippel,
Harald Lerch,
xxxxxxxx,
Flora Schanda,
xxxxxxxx,
Oliver Heissenberger,
xxxxxxxx,
Philipp Ganglbauer,
verbesserung der akzeptanz von radfahrern im straßenverkehr wäre auch wichtig.
Raimund Siquans,
Ralf Rappel,
Stephan Plepelits,
Wien haette soviel Potential, wenn die Politik dies nur erkennen wuerde :(
xxxxxxxx,
Nicolas Gergaud,
Mag. W.D.Aichberger,
AUTOFAHREN = (Beteiligung an) MASSENMORD
Lukas Troberg,
EEE,
Felix Münster,
und zwar zügig!!!
Franz Gratzer,
Florian Krammer,
Martin Bruckner,
Vorbild Kopenhagen!! Und Forcierung von E-Rädern für Tretfaule (Wien is doch etwas hügeliger als DK).
xxxxxxxx,
Florian Polin,
Ich wäre außerdem dafür "Radautobahnen" zu bauen. So dass man auch wirklich bequem von Dorf zu Dorf kann.
Seereiter Aron,
Rudi Sacher,
Gerald Bauer,
xxxxxxxx,
Jascha Novak,
radfahren ist ein aktiver beitrag zu senkung des co2 ausstoßes und muß endlich ehrliche unterstützung von seiten regionaler und europäischer politiker erhalten.
Gudrun Redl,
Jakob Außerhuber,
Felix Richtsfeld,
David Brunmayr,
ausserdem öffentlicher verkehr gratis, vorbild hasselt:
http://www.fairkehr.net/component/option,com_docman/task,cat_view/gid,15/Itemid,26/
Sebastian Hilf,
Michaela Jancsy,
David Schmitzberger,
Stefan John,
Christian Pesendorfer,
Anna-Christina Fischer,
Magdalena M. Mayr,
Katrin Donner,
Eliza Brunmayr,
Gregor Danzer,
Das Vorbild für Wien heißt KOPENHAGEN! :-)
Es ist machbar!
Friedrich Leitgeb,
Peter Zwifl,
Maria Seitner,
Samuel Felbermair,
Radwege verbessern, kein Slalom mit FußgängerInnen, schafft Probleme für beide Seiten
Berthold Hager,
jo müller,
Marianne Eberl,
Elke Gapp,
iris huber,
Matthias Grümayer,
xxxxxxxx,
Marlies Panciera,
Thomas Watts,
Renee Frauneder,
Nikolaus Neugebauer,
Verena Schmelz,
Konrad Mayer,
Walter Gössinger,
Joooo, i bin mitn radl do!
Robert Stanek,
Ohne Fahrrad keine Zukunft!
Puster Thomas,
sperrt doch bitte einfach die innere Stadt für die Autos! Mal schauen was passiert! Die Sperrung des Rings während der Europameisterschaft war doch auch kein Problem. Ich werde nie verstehen warum die Sperre eigentlich wieder aufgehoben wurde. Mehr Nutzer des öffentlichen Verkehrs, mehr Radfahrer, weniger stinkende und laute Autos.
Elisabeth Puster,
Martin Puster,
echt g'scheit!!
Florian Kluibenschädl,
flächendeckende Parkraumbewitrschaftung und kostenwahrheit bzgl. Flächenverbrauch!! Umlenkung der Gelder für die derzeitige Subventionierung des KFZ-Verkehrs richtung Umweltverbund!! UND NICHT JEDEM PARKPLATZ NACHWEINEN!
Jutta Winter-Schmid,
mArtin Wolff,
Simon Ablinger,
Jürgen Kern,
xxxxxxxx,
xxxxxxxx,
Kathrin Wimmer,
xxxxxxxx,
Prohaska Reingard,
Wien sollte als Beitrag für den Umweltschutz(noch) mehr in Raum für den alltäglichen Radfahr -Verkehr investieren!
Danke
Martin Radner,
xxxxxxxx,
walter vertat,
Andrea Strießnig,
Martin Albert,
Lisa Söldner,
Jutta Matysek,
Christa Reitermayr,
Thomas Rucker,
onewaystreets, where bikes are not allowed to ride against the direction , car traffic should not be anymore allowed- it should be allowed just for the bike traffic and solar vehicles.
In this case, cars should not be allowed to drive there!
Johannes Nendwich,
gülay cataltepe,
xxxxxxxx,
Martin Pfennich,
Höchste Zeit dass Radfahren in der Stadt mehr gefördert wird und sicherer gemacht wird! Es sollte von politischer Seite klargestellt werden dass Radfahren in der Stadt die vernünftigste Art der Fortbewegung ist und dass Autofahren im Gegensatz dazu egoistisch, Lärmbelästigung verursachend, gefährlich, dumm, stinkend und asozial ist... Trotzdem habe ich nichts gegen Autofahrer, ich besitze selbst eines, nur überlege ich mir eben genau wann ich es nutze und fahre durch Wien im Jahr über 4000km mit dem Rad und maximal 300km mit dem Auto, weil Auto fahren in der Stadt einfach doof ist... Und genau das sollte auch Politikern, Verkehrsplanern, Stadtplanern usw klar werden und der Bevölkerung gezielt vermittelt werden!
DI Elmar Völkl,
Florian Gadermaier,
Daniela Mössbichler,
Ronald Mühl,
clemens hanserl,
Rose-Marie Schreiner-Lein,
Bernhard Stummer,
clara recheis-kubicek,
Larissa Starch,
xxxxxxxx,
Sarah Kumnig,
Wanja Karl Bergmann,
.
Mag. Felix Hnat,
Gerhard Lichtenegger,
Pammer Ruth,
Ich bin gerade in Kopenhagen, und der Unterschied ist dermaßen frappant! .. und erleichternd und erfreuend, einfach begeisternd, und sooo angenehm.. und vieles mehr.
By the way, für die Autofahrer: ich habe hier noch keinen EINZIGEN Stau gesehen - flüssiger Verkehr für alle. Und das bei schlankeren Autofahrbahnwürsten.
Cheers!
xxxxxxxx,
Wenke Kunath,
michael wimmer,
iris priewasser,
Fanja Haybach,
xxxxxxxx,
Christian Weihs,
Helge Fahrnberger,
Peter Czermak,
Für Fahrrad- und Grünstraßen in Wien als Rad-Hauptverkehrsstraßen!
Marjorie ANASTACIO,
Walter Miller,
Paris Maderna,
E-Bike / pedelec Richtlinien sollten bis 1KW Leistung gelockert werden - so entstehen neue Marktchancen, neue Verkehrsstrukturen in der Stadt
Roland Stork,
und: schluss mit augenwischereien - endlich in richtige radrouten investieren (= für hauptradrouten breite spuren auf der fahrbahn reservieren) - räder ersetzen autos, nicht fußgänger!!
Wolfgang Friedrich Weirer,
xxxxxxxx,
Albert Weichselbraun,
Peter Bendel,
Reinhold Stansich,
Es wäre wichtig nicht nur Hauptverkehrsadern für KFZ zu haben, sondern auch genau solche für andere Verkehrsteilnehmer. Wien zu durchqueren ist auf dem Rad ein Spießrutenlauf.
Matthias Knoll,
xxxxxxxx,
Karin Mössler,
Jody Manning,
Mach das Radeln in Wien bitte endlich sicher!
Michael Schmid,
thomas leher,
I think it would be better.
xxxxxxxx,
Jimmy Wagner,
DI Bibiane Blauensteiner,
Grhard Seyerl,
christoph Maurer,
radfahren is the future!
Teresa Schulheim,
Christian Schwab,
Bitte!
xxxxxxxx,
Bitte endlich den Radverkehr als zugügige Alltagsfortbewegung ernstnehmen: Für Trennung von Fussgängern, Fahrradhighways
Florian Scholz,
Anton Pirker,
savas monika,
Sebastian Sauer,
MMag. Guido Sommer-Binder,
Wolfgang Kamptner,
RolandRomano,
BITTE RINGRADWEG-PROBLEM LÖSEN !!!
Ein Fahrrad ist ein Fahrzeug und gehört auf die Fahrbahn.
Thomas Chromy,
Beatrice Stude,
wolfgang höfler,
christian gauß,
Jana Sack,
Kathrin,
jagt endlich die autos aus der stadt und steigt um aufs fahrrad!!!
dominique fidelio GOLD,
Dominik Hennecke,
Karoline Birkeli Jacobsen,
roland bauer,
Emil Buchberger,
sinnvoll wäre zudem eine Preissenkung im öffentlichen Verkehr!
Gerald Großmann,
Horst Watzl,
Einladung an Schicker und Häupl mit mir in Kopenhagen Rad zu fahren. Komme gerade aus dem europäischen Stadtradlmekka und kann über Wiener Verhältnisse nachdem ich den unseligen Ringradweg, den verrrückten Gürtelradweg und überhaupt die kleingeistigen Pfuschereien hier und da befahre, trotz aller Radwege-Koordinatoren und Einbahstreifen nur den Kopf schütteln. Da hilft nur: Autos verteuern, Parkstreifen weg, Öffis verbilligen und die Intervalle verdichten.
BAUER Julia,
Andreas Brandstetter,
christa schmid,
Rocko C. Pons,
jenny unger,
theresa heitzlhofer,
radfahren ist ja nicht nur gesund und umweltfreundlich, sondern entschleunigt und erhöht unsere lebensqualität!
Sabine Chvosta,
david biegl,
danny mueller,
julia,
splatterpunk,
wie wäre eine stadt OHNE autos bzw. mit viel weniger autos - viel mehr platz für das leben.
ohne tödliche verkehrsunfälle, weniger feinstaub belastung, fittere leute. GRATIS ÖFFIS wären auch ein weg zu weniger autos und mehr soziale gerechtigkeit! liebe grütze
a.
David Vittucci,
xxxxxxxx,
Maria Zingerle,
daniel baminger,
xxxxxxxx,
xxxxxxxx,
xxxxxxxx,
Linda Breth,
der individualverkehr in seiner heutigen form (pkw, große pkw, noch größere pkw mit wenigen insassen/einem/r insassIn) hat wohl keine zukunft mehr. dies dürfte jedem/r klar sein. deswegen: nehmt nicht den fußgängern die gehsteige weg um radwege zu bauen, sondern den autofahrern eine(!) spur, dann gehen sich schon zwei radfahrstreifen aus :)
Ka B.,
radfahrerInnen auf die straßen!! keine trennung vom straßenverkehr!! die straße gehört allen - macht euch bemerkbar :)
veloprolo,
aus graz
karin,
Eder Stefan,
Grüße aus Graz
xxxxxxxx,
Sonja Debenjak,
Heinrich Flickschuh,
das Fahrradwegekoordinator gehört mit viel mehr Befugnissen ausgestattet und sein Job auf mehrere hochmotivierte Menschen aufgeteilt!
Oswald Kuppelwieser,
wer für die WienerInnen Politik macht, muss die Charta von Brüssel umsetzen!!!
Dr. KENN Michael,
Andreas Pruner,
Wien macht so viel um das Fahradfahren zu fördern? Ich sage nein. Nur zwei Beispiele: Der Radweg durch die Bahnunterführung Gudrunstraße-Geisselbergstraße endet nach einer Rechtsverschwenkung. Das ist kriminell und lebensgefährlich! Kein Autofahrer kann einen Radfahrer, der an dieser Stelle auf die Fahrbahn wechselt, rechtzeitig sehen. Zweitens: der Ringradweg. Breite und Verlauf des Radweges wechseln ununterbrochen. Der Konflikt mit den Fußgehern ist vorprogrammiert. Ich fordere einen eigenen Radweg neben/auf der Fahrbahn, dort gehört ein einspuriges Fahrzeug hin.
Mit freundlichen Grüßen, Andreas Pruner
Joris Coolen,
Schöne Pläne, den Radverkehr und Öffibenutzung in Wien zu fördern, sind nur glaubhaft, wenn gleichzeitig versucht wird, den Autoverkehr zurückzudrängen. Grüne Welle für den Schnellverkehr, oder mehr Platz für Radfahrer...that's the question.
Andrea Kessler,
Liebe Politiker, mehr Mut!!! Autoparkplätze reduzieren > weniger Autos in der Stadt > mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger
Thomas Ratz,
werner kantner,
wien muss isch an niederländischen, dänischen städten orientieren
stefan breitwieser,
Karin Peterseil,
Daniel Wuttej,
radfahren macht glücklich :)))
xxxxxxxx,
Ugis Groza,
Dr. Ulrich Rasche,
xxxxxxxx,
Roman Hackl,
xxxxxxxx,
Markus Bülow,
Fahrradfahren yeah!
Thomas Reitmayr,
Gabi Bernhofer,
Selmar Gnambs,
Selina Sophie Janisch-Pryce,
Gerald Lintz,
AUFWACHEN, liebe Politiker!!! Wien will Fahrradstadt werden! Schmale gefährliche Radstreifen auf die Straßen pinseln ist nicht genug.
Nikola Wochele,
Eugen Hamel,
Christian Mikulasek,
Philip Krassnitzer,
Michael Erdmann,
christoph berndl,
Alexander Fritz,
Stefan Reichard,
Peter Gumpinger,
xxxxxxxx,
Rudi Lercher,
Ziel für Wien 2020: 50% Fahrradverkehr, 50% öffentlicher Verkehr, Ende des Individualverkehrs in der Stadt
karl neumayr,
forderungen: maximal tempo 30 in ALLEN städten (und das auch kontrollieren), brauchbare langstreckenverbindungen (autobahnverbindungen) für radfahrer (es kann nicht sein, dass man 100mal abbiegen und bei 50 ampeln stehenbleiben muss, um vom einen ende wien zum anderen ende zu gelangen - besonders deshalb, weil man bei flotter fahrweise mit dem rad über die autobahn nichteinmal eine stunde bräuchte um die stadt zu durchqueren!)
es ist viel vernünftiger geld auszugeben, um die menschen aufs rad zu bringen, als für das nichteinhalten der kyoto-protokolle!
wenn milliarden für die verschrottung weniger jahre alter guter autos da ist dann muss es auch da sein, um radfahren attraktiver zu machen!
rauf mit den energiekosten und damit den ausbau der fahrradinfrastruktur querfinanzieren (aber nicht, um steuerlöcher zu stopfen!)
es wird zeit, einzugestehen, dass autos ausgedient haben und fahrräder die intelligenteren fortbewegungsmittel sind!!!
fahrräder an die macht!!! :)
Martin Lobgesang,
wolfram seyfried,
christoph huber,
johannes harrer,
Radfahrer auf die Straße, und weg vom Gehsteig.
Die Autofahrer sollen sich an die Räder gewöhnen, nicht die Fußgänger sich vor den Rädern fürchten.
Supp Suppinger,
15 Prozent sind brav, aber doch viel zuwenig! Warum sich selbst beschneiden, wenn wir viel mehr Radanteil erreichen könnten, möchten und sollten!! Eine radfreundliche Stadt ist nicht nur radfreunclih, sondern vor allem auch menschenfreundlich. Und das beste Mittel gegen Globalisierung und sonstigen Wahnsinn.
Blaha Holger,
Letzte Umfrage: 90% Pro Fahrradstraße am Ring!

15% Radverkehrsanteil für Wien? Charta unterzeichnen!




25. Mai, 2009 um 17:18
[...] PolitikerInnen dem umweltverträglichen Stadtverkehr den Weg zu ebnen. Europaweit soll dazu die Charta von Brüssel beitragen, die aus unserer Sicht sehr sinnvolle Politikziele im Sinne des urbanen Fahrradverkehrs [...]
25. Mai, 2009 um 20:25
[...] http://lobby.ig-fahrrad.org/15-radanteil-petition-zur-charta-von-bruessel/ [...]
25. Mai, 2009 um 23:00
Europas Städte und vor allem Wien können diese Charta gut gebrauchen.
7. Juni, 2009 um 21:48
[...] aber auch radpolitisch ist einiges los: Es gibt eine Brüssel-Charta in der sich Städte zu einem Mindestmass an Radförderung bekennen. Wer findet dass Wien das unterschreiben soll findet hier nähere Informationen und einen Link zur Onlinepetition der IG-Fahrrad. [...]
10. Juni, 2009 um 11:56
fight for your right to ride your bike everywhere you like!
10. Juni, 2009 um 12:43
[...] jo müller: fight for … [...]
15. Juni, 2009 um 13:46
Kommentare zu “15% Radanteil! Petition zur Charta von Brüssel.”
ich unterstütze die forderung und erweitere die forderung
mit der chancengleichheit der verkehrsträger, nämlich
das das auto genau so weit entfernt parken soll wie die benützer von öffentlichen verkehr, damit würden zwei drittel der heutigen strassen und gassen autofrei
2. September, 2009 um 15:24
In der Stadt ist man viel schneller, als mit den stinkenden Autos. Das Problem in Wien ist leider, dass man das Rad immer absperren muss. Mir wurden in 4 Jahren 3 Räder gfladert – gestohlen. Wien muss noch radfreundlicher werden und ein Fahrverbot für Autos ab 11:00 (ausgenommen Taxi) im 1. Bezirk. Einbahnen sollte es für Radfahrer auch nicht geben.
3. Dezember, 2009 um 17:15
mehr radln, weniger dreck, vü mehr spass!!!!