AK Wien fordert Radverkehrsförderung
Die Wiener Arbeiterkammer fordert in ihrer Presseaussendung unter dem Titel “Neue Mobilität am Weg zur Arbeit fördern”, dass RadlerInnen und FußgängerInnen nicht gegeneinander ausgespielt werden sollten. Anlässlich des Schwerpunktthemas “Bike 2 Work” im heurigen Jahr wird festgehalten, dass Betriebe, Bezirke und Stadt mehr für diese Verkehrsteilnehmer tun müssen. Weiters…
… stellt AK-Experte für Kommunalpolitik Michael Klug richtigerweise fest: “Der Radverkehr in der City etwa könnte auch auf der Fahrbahn, abseits des Gehsteiges geführt werden, wo dies verkehrstechnisch und aus Sicherheitsgründen möglich ist.”
Die Forderungen der AK können wir nur unterstützen:
- Entschärfung Konflikte zwischen Fuß- und Radverkehr; Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn; keine gemischten Geh- und Radwege
- Änderung der StVO – stärkere Berücksichtigung des Fuß- und Radverkehrs an gefährlichen Kreuzungen.
- Grünphasen an Ampeln müssen eine Mindestlänge haben, damit auch Kinder und Gehbehinderte sicher hinüberkommen. Faustregel: Die Grünphase in Sekunden soll der Schutzweglänge in Metern entsprechen.
- Schutzwege und Radfahrerüberfahrten müssen ausreichend beleuchtet werden
- Mit Aufklärungskampagnen muss die Anhaltebereitschaft von Kfz-LenkerInnen – verbessert werden.
- Betriebliche Förderung des zu Fuß Gehens und Radfahrens aufgrund der positiven Gesundheitsaspekte









