Autofreie Stadtwette: Wer opfert Auto für Rad? Kommt Häupl?

Anlässlich des Autofreien Tags fordert die Radlobby IG Fahrrad beim „Rasen am Ring“, dem Autofreien Fest für mehr Lebensqualität, am 22.9., 13-19h am Opernring, die Wiener Stadtbevölkerung zu drei Wetten heraus, die der Bereitschaft der WienerInnen für moderne, unmotorisierte Mobilität auf den Grund gehen sollen: Wer opfert sein Auto für ein nagelneues Faltrad? Kommen 333 SchülerInnen mit dem Rad zu RasenAmRing?? Und: Kommt auch Stadtvater Häupl angeradelt??? Das wird sich am Opernring beim IGF-Zelt klären!

Die Wetten lauten im Detail:

1. „Auto gegen Rad“: Wir wetten, dass niemand sein Auto um 16h zu „Rasen am Ring“ bringt, um es dort zu teeren und zu federn und dann abzumelden! Unser Wetteinsatz: Ein nagelneues Faltrad „Big Fish“, vom Spezialisten “Faltrad.at” gesponsert.

2. „333 Rad-Schüler“: Wir wetten, dass nicht 333 SchülerInnen bis 17h mit dem Rad zu „Rasen am Ring“ kommen! Einsatz: 333 Schokoriegel.

3. „Radbürger-Meister“: Wir wetten, dass Bürgermeister Michael Häupl uns bis 18h nicht mit dem Rad bei „Rasen am Ring“ besuchen wird. Unser Einsatz: Eine kollektive Spende der „Rasen am Ring“- BesucherInnen an das Flüchtlingsprojekt Ute Bock. Falls er kommt ist er herzlich eingeladen, die Spende zu verdoppeln!

Die Wetteinsätze sind beim Zelt der IGF am Opernring, Höhe R.Stolz-Platz, einzulösen. Teer und Federn stehen bereit, KFZ wird entsorgt.

„Rasen am Ring“, das autofreie Fest für eine lebenswerte Stadt, befreit heuer bereits zum 5. Mal Teile der Ringstraße vom Stau. Die Radlobby IGF ist Teil der Plattform „Autofreiestadt.at“, die als Veranstalterin von „Rasen am Ring“ gemeinsame Forderungen nach einem nachhaltigen Mobilitätskonzept für Wien erhebt.

Alec, 21. September, 2011, Kategorie: Allgemein.

2 Kommentare zu “Autofreie Stadtwette: Wer opfert Auto für Rad? Kommt Häupl?”

  1. Bernhard schreibt:
    22. September, 2011 um 09:25

    He, das macht ja Spaß! Gefällt mir!!

    Bernhard

  2. Eugen schreibt:
    22. September, 2011 um 11:22

    Sehr schön. Weiter so!

    PS: Das Auto sollte man zum Schrottplatz SCHIEBEN – Autos auf Straßen zu schieben ist bekanntlich legal, und wenn sich genug Leute finden wäre das sicher eine Fetzengaudi.

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