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	<title>IGF - Interessengemeinschaft Fahrrad</title>
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	<description>die junge radlobby</description>
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		<title>City-Querungen: Konzept muss bald Realität werden!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Querungen für Radverkehr durch die Wiener Innenstadt wurden präsentiert, mit einem einleuchtenden Farbleitsystem, 3 guten Routenwahlen &#8211; und  3 Knackpunkten. Neben der unter Martin Blums Mitwirkung gekennzeichneten roten Route werden die zwei weiteren Routen durch die Wiener City in gelb und grün gehalten. Rot: Oper bis Uni; Grün: Burgtor bis Kai; Gelb: Stubentor bis [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/cityquer_kl.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6514];player=img;"><img class="alignleft  wp-image-6517" alt="cityquer_kl" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/cityquer_kl-278x300.jpg" width="167" height="180" /></a>Drei Querungen für Radverkehr durch die Wiener Innenstadt wurden <a href="http://derstandard.at/1369264058315/Neue-Querungen-fuer-Radler-durch-die-Wiener-Innenstadt-definiert" target="_blank">präsentiert</a>, mit einem einleuchtenden Farbleitsystem, 3 guten Routenwahlen &#8211; und  3 Knackpunkten. Neben der unter Martin Blums Mitwirkung gekennzeichneten roten Route werden die zwei weiteren Routen durch die Wiener City in gelb und grün gehalten. Rot: Oper bis Uni; Grün: Burgtor bis Kai; Gelb: Stubentor bis Börse. Die Knackpunkte: Nur die rote Route ist bisher beradelbar, hier aber müsste die Herrengasse bis zur Freyung zur Fahrradstraße werden, um bei den engen Situationen gut nutzbar zu sein. Die gelbe und grüne <strong>müssen in unsren Augen heuer noch realisiert werden</strong>, vor allem im Lichte des &#8220;Grundsatzbeschluss Radfahren&#8221;, und hier warten zwei Engstellen der Lösung: In der Habsburgergasse braucht es eine Begegnungszone für Bus &amp; Rad, in der Wipplingerstraße Parkplatzbefreiung für Rad-Gegenverkehr. Damit könnte die Innenstadt tatsächlich gequert werden!</p>
<p><span id="more-6514"></span><br />
Die erste Querung zieht sich von der Oper über die Augustinerstraße und die Herrengasse über die Freyung zum Schottentor. Die 1,4 Kilometer lange Strecke wird von 60 Piktogrammen auf der Straße und sieben Tafeln gekennzeichnet.</p>
<p><strong>Radlobby-Verbesserung:</strong> <em>Herrengasse zu Fahrradstraße machen!</em></p>
<p>Die zweite Querung verläuft vom Burgtor zum Franz-Josefs-Kai und ist in diese Richtung ebenfalls schon befahrbar. Die Fahrt in die Gegenrichtung ist bis auf Weiteres nicht möglich, weil die Lösung für die Passage des Grabens und der Habsburgergasse noch aussteht, so die städtische Radagentur in einer Aussendung. Ein Ansatz geht in Richtung einer Begegnungszone anstatt der reinen Fußgängerzone am Graben.</p>
<p><strong>Radlobby-Verbesserung:</strong> <em>Habsburgergasse zu Begegnungszone machen!</em></p>
<p>Die dritte Querung führt vom Dr.-Karl-Lueger-Platz beim Stubentor über die Bäckerstraße, den Hohen Markt<br />
und die Wipplingerstraße zur Börse am Schottenring. Auch diese Durchfahrt ist bis zu einer sicheren Lösung nur von Südost nach Nordwest möglich, weil die Radfahrer noch nicht gegen die Einbahn in der Wipplingerstraße fahren dürfen.</p>
<p><strong>Radlobby-Verbesserung:</strong> <em>Wipplingerstraße-Engstellen von Parkplätzen befreien!</em></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/cityquer_all.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6514];player=img;"><img class="alignnone  wp-image-6516" alt="cityquer_all" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/cityquer_all.jpg" width="560" height="560" /></a></p>
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		<title>Burggasse hat Bikebox bei Volkstheater: Erfolg!</title>
		<link>http://lobby.ig-fahrrad.org/burggasse-hat-bikebox-bei-volkstheater-erfolg/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 14:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde die Bikebox &#8211; eine vorgezogene Haltefläche für RadlerInnen bei der Ampel &#8211; umgesetzt, für die sich die Radlobby Wien (IGF &#38; ARGUS) aufgrund von Kummerkastenmeldungen eingesetzt hat. Danke an den unterstützenden Bezirk und die UmsetzerInnen der Stadt Wien! Bikeboxen erhöhen die Sichtbarkeit und Sicherheit von RadlerInnen beim Losfahren bei Ampeln und verhindern Warten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde die Bikebox &#8211; eine vorgezogene Haltefläche für RadlerInnen bei der Ampel &#8211; umgesetzt, für die sich die Radlobby Wien (IGF &amp; ARGUS) aufgrund von Kummerkastenmeldungen eingesetzt hat. Danke an den unterstützenden Bezirk und die UmsetzerInnen der Stadt Wien! Bikeboxen erhöhen die Sichtbarkeit und Sicherheit von RadlerInnen beim Losfahren bei Ampeln und verhindern Warten im Auspuffnebel. Mehr davon!</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/burggasse_ende_bikebox.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6509];player=img;"><img class="alignnone  wp-image-6510" alt="burggasse_ende_bikebox" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/burggasse_ende_bikebox.jpg" width="559" height="508" /></a></p>
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		<title>Wirtschaftskammer Wien rabiat gegen mehr Lebensqualität?</title>
		<link>http://lobby.ig-fahrrad.org/wirtschaftskammer-wien-rabiat-gegen-mehr-lebensqualitaet/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskammer Wien in Person ihrer Präsidentin Brigitte Jank wettert per Info-Newsletter gegen die Verkehrsberuhigung der Mahü, als ob die Kärntnerstraße durch die Fuzo zu Nordkorea geworden wäre. Unten der Gesamttext des Mailpamphlets zur Kämmererirreführung. Drei Fragen drängen sich auf&#8230; Möchte man bei Wirtschaftstreibenden mit solcher Vertretung einkaufen oder für diese arbeiten? Möchte man als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/wkammer_wettert_20130522.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6482];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-6485" alt="wkammer_wettert_20130522" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/wkammer_wettert_20130522-231x300.jpg" width="173" height="225" /></a>Die Wirtschaftskammer Wien in Person ihrer Präsidentin <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&amp;StID=524385&amp;DstID=686">Brigitte Jank</a> wettert per Info-Newsletter gegen die Verkehrsberuhigung der Mahü, als ob die Kärntnerstraße durch die Fuzo zu Nordkorea geworden wäre. Unten der Gesamttext des Mailpamphlets zur Kämmererirreführung. Drei Fragen drängen sich auf&#8230;</p>
<ol>
<li>Möchte man bei Wirtschaftstreibenden mit solcher Vertretung einkaufen oder für diese arbeiten?</li>
<li>Möchte man als Wirtschaftstreibender <em>&#8220;ohne Scheuklappen</em>&#8221; von dieser Präsidentin vertreten werden?</li>
<li>Welche Gründe treiben diese WKW zu solcher Agitation an? Etwa parteipolitische?</li>
</ol>
<p>Wer sie direkt fragen möchte: <a href="mailto:brigitte.jank@wkw.at">brigitte.jank@wkw.at</a></p>
<p><span id="more-6482"></span></p>
<p>Sehr geehrte&#8230;, wie sich bei der jüngsten Verkehrsverhandlung zur Neuorganisation der Mariahilfer Straße und der umliegenden Gassen gezeigt hat, werden die Anliegen der mehr als 9.000 betroffenen Wirtschaftstreibenden der beiden Bezirke Mariahilf und Neubau weitgehend nicht berücksichtigt. Die Stadt und die Bezirksvertretungen gefährden damit Unternehmen und Arbeitsplätze gleichermaßen! Denn durch die derzeitigen Pläne wird sich die Verkehrssituation für Wirtschaftstreibende, Lieferanten und Kunden massiv verschlechtern. Dabei haben die Betriebe bereits im Februar in einer Befragung klar deponiert, dass für sie die Aufrechterhaltung der bestehenden Querungen, ausreichend lange Ladezeiten und ein ganzheitliches Verkehrskonzept für den 6. und 7. Bezirk schlichtweg notwendig sind. Die Wirtschaftskammer Wien bereitet daher jetzt mehrere Einsprüche gegen die aktuellen Entscheidungen vor – mit dem Ziel, doch noch eine vernünftige Lösung ohne politische Scheuklappen zu finden.</p>
<p>Ihre<br />
Brigitte Jank<br />
Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meilenstein im Wiener Gemeinderat: Der Grundsatzbeschluss Radfahren ist da!</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 22.5.2013 hat die Radpolitik in Wien einen großen Schritt vorwärts getan! Der &#8220;Grundsatzbeschluss Radfahren in Wien&#8221; wurde von SP und Grünen im Gemeinderat verabschiedet, und eine genaue Analyse zeigt: Er ist gut geworden! Nun folgen natürlich die kleinen Schritte der Umsetzung im komplexen Wiener Umfeld, bei denen wir als Radlobby genau darauf achten werden, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/grundsatzbeschl1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6464];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-6466" alt="grundsatzbeschl1" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/grundsatzbeschl1-300x189.jpg" width="300" height="189" /></a>Mit 22.5.2013 hat die Radpolitik in Wien einen großen Schritt vorwärts getan! Der &#8220;<strong><a href="http://www.fahrradwien.at/blog/2013/05/22/wiener-gemeinderat-trifft-grundsatzbeschluss-fur-steigenden-radverkehr/" target="_blank">Grundsatzbeschluss Radfahren in Wien</a></strong>&#8221; wurde von SP und Grünen im Gemeinderat verabschiedet, und eine genaue Analyse zeigt: Er ist gut geworden! Nun folgen natürlich die kleinen Schritte der Umsetzung im komplexen Wiener Umfeld, bei denen wir als Radlobby genau darauf achten werden, dass nicht die kleinsten gemeinsamen Lösungen obsiegen. Die großen Züge des Beschlusses lassen vieles erwarten, das bisher gutem Radverkehrsumfeld gefehlt hat: Eine Bau- und Garagenordnung mit Radabstellvorschrift; hochqualitative Langstreckenverbindungen; Radgaragen, -boxen, -anrainergaragen; Reform der Schulradausbildung; Budgeterhöhung; Citybikeausbau.</p>
<p><em>&#8220;Damit sollen politische Voraussetzungen geschaffen werden, um die so notwendige Verkehrswende voranzutreiben und mithelfen, den Radverkehr in Wien zu verdoppeln.&#8221;,</em> meint dazu <a href="http://chorherr.twoday.net/stories/404699829/" target="_blank">Christoph Chorherr</a>, Mit-Architekt des Koalitionsbeschlusses. Genau! Aber: Mindestens verdreifachen!</p>
<p><span id="more-6464"></span></p>
<p>Hier eine erste genaue Analyse des Beschlusstextes (zur Gänze <a href="http://www.fahrradwien.at/wp-content/uploads/2013/05/Grundsatzbeschluss_Radfahren_in-Wien.pdf">hier zum Download</a>), befreit vom nötigen Rundumbrimborium staatstragender Akte:</p>
<h3>Grundsätzliches&#8230;</h3>
<p>&#8230;wurde sehr präzise und gut argumentiert, und daraus folgerichtig die &#8220;<em><strong>Verantwortung für Wiens Stadtverwaltung und Gemeinderat</strong>, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, das Umsteigen vom Kfz aufs Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel zu fördern und durch geeignete Mittel zu steuern</em>&#8220;, festgeschrieben. Denn: &#8220;<em>Werden die gesellschaftlichen Kosten und Nutzen von Gesundheitseffekten, Lärm- und Schadstoffbelastung sowie Unfällen zusammengerechnet, so zeigt sich, dass Wien vom Radfahren stark profitiert. Für den Wiener Stadtverkehr ergibt sich ein gesellschaftlicher Nutzen durch Radfahren von rund 81 Eurocent pro Kilometer, beim Pkw entstehen gesellschaftliche Kosten von vier Eurocent pro Kilometer.</em>&#8221; Radfahren rechnet sich, weiß nun auch der Gemeinderat ganz offiziell! Und: &#8220;<em>Es wird daher dieser Grundsatzbeschluss getroffen</em>.&#8221;</p>
<p>Das zentrale Zitat ist die Setzung &#8220;<em><strong>geänderter Prioritäten bei der Stadt- und Verkehrsplanung und der Aufteilung des öffentlichen Raumes.</strong>&#8220; </em>Unsere langjährige Forderung, &#8220;<strong>Mehr Raum fürs Rad!</strong>&#8220;, findet sich hier wieder. Denn: &#8220;<em>Zusätzlicher Radverkehr kann und wird dabei helfen, die großen innerstädtischen Verkehrsprobleme zu lösen.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/grundsatzbeschl2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6464];player=img;"><img class="alignnone  wp-image-6467" alt="grundsatzbeschl2" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/grundsatzbeschl2.jpg" width="560" height="382" /></a></p>
<h3>Detailaspekte&#8230;</h3>
<p>&#8230; machen den tatsächlichen Wert des Papiers aus. Und es finden sich viele zentrale Aspekte für eine radfreundliche Stadt wieder. Hier eine <strong>Reihung der wichtigsten Beschlüsse</strong> nach unsrer Einschätzung als bahnbrechende Richtungsweisungen:</p>
<p><strong>1)</strong> <em>&#8220;<strong>Garagierungsgesetze</strong>, die <strong>Bauordnung</strong> bzw. die <strong>Wohnbauförderung</strong> werden geändert, um das Fahrrad noch besser in den Wohnbau zu integrieren und verbesserte, ausreichende und leicht zugängliche Abstellmöglichkeiten als Standard zu gewährleisten.&#8221; </em>Das muss und kjann nur bedeuten: verpflichtende Vorschreibung von ausreichenden Radabstellplätzen im Wohn- nud Gewerbebau</p>
<p><strong>2)</strong> Thema öffentliches Radparken: &#8220;<em>An den wichtigsten Bahnhöfen Wiens werden als zusätzliches Angebot <strong>Fahrradgaragen</strong> bzw. Fahrradboxen errichtet</em>&#8221; sowie &#8220;<em>die Errichtung von <strong>Anrainer-Radgaragen</strong> in leer stehenden Geschäftslokalen oder auch <strong>Fahrradboxen</strong> im öffentlichen Raum.&#8221; </em>Wien war bisher eine der wenigen vergleichbaren  Großstädte ohne eine einzige Radbox! Ebenso braucht Wien schon bitter eine <strong>Radparkleitstelle mit Radparkkonzept und Nutzersystemen</strong>. Die Radgarage am Hauptbahnhof harrt optimaler Umsetzung und Ergänzung durch Garagen in Meidling, Praterstern, Westbahnhof, Mitte usw.</p>
<p><strong>3)</strong> &#8220;<strong>Schienenstraßen</strong> sukzessive fahrradfreundlich gestalten&#8221; ist ein harter Knochen der Wiener Linien, tut aber Not: Überadelbare <strong>Halstestellenkap</strong>s und <strong>Öffnung von Schienenstraßenfahrverboten</strong> sind hier die Knackpunkte (Volkstheater, Paulanerkirche, &#8230;)</p>
<p><strong>4)</strong> <em>&#8220;Wichtige, radial und tangential verlaufende Radhauptrouten und <strong>Langstreckenverbindungen</strong> bzw. eigene fahrradfreundliche Straßen/<strong>Fahrradstraßen</strong> – mit hoher Qualität und Vorrang für den Radverkehr – sind zu definieren und prioritär auszubauen.&#8221;</em> Prioritäre Prioritäten für Langstreckenverbindungen? Unsere <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/fuenfziele2013/">RADkorridore</a> werden hoffentlich bald Wirklichkeit! Gerne grün bemalt! Und für Fahrradstraßen haben wir sehr zentrale, sinnvolle <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/wiens-erste-echte-fahrradstrasse/">Vorschläge</a>!</p>
<p><strong>5)</strong> <em>&#8220;Das Erlernen von Radfahrkompetenz soll verstärkt in <strong>Kindergärten und Schulen</strong> integriert werden.&#8221;</em> ist angesichts der inexistenten Radfahranteile bei Kindern und vor Schulen höchst an der Zeit &#8211; und kann <a href="http://fahrsicherrad.at/kinderradspass/" target="_blank">Spaß machen</a>!</p>
<p><strong>6)</strong> <em>&#8220;<strong>Aufhebung der Benützungspflicht</strong> von Radwegen wo dies die Verkehrssicherheit zulässt&#8221;</em> ist eine logische Fortsetzung der jahr(zehnt)elangen Forderungen der Stadt Wien, auch unter Rudi Schickers Ressortleitung, und findet nun die passende StVO vor. Dann mal ran an die BezirksvorsteherInnen!</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/grundsatzbeschl3.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6464];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-6468" alt="grundsatzbeschl3" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/grundsatzbeschl3.jpg" width="560" height="298" /></a></p>
<h3>Konkrete Beschlüsse&#8230;</h3>
<p>&#8230; gibt es 11 an der Zahl, hier wörtlich:</p>
<p><em>Der Wiener Gemeinderat spricht sich dafür aus, dass der Magistrat folgende Maßnahmen unter Einbeziehung der jeweiligen Bezirke mit hoher Priorität verfolgen möge:</em></p>
<ol>
<li><em>Schließung von Lücken im Radwegnetz sowie Errichtung von Radwegen entlang von Straßen mit starkem Kfz-Verkehr</em></li>
<li><em>Möglichst flächendeckende Öffnung von Einbahnen für Radfahrende unter Berücksichtigung der Interessen des Öffentlichen Verkehrs</em></li>
<li><em>Planung, Entwicklung und Umsetzung von hochrangigen städtischen Fahrrad-Langstreckenverbindungen mit definierten Qualitätsstandards an die Infrastruktur</em></li>
<li><em>Schaffung eines Beschilderungs- und Markierungssystems für hochrangige bzw. wichtige Radverbindungen (Langstreckenverbindungen, City-Durchfahrten,…)</em></li>
<li><em>Ausweitung und Weiterentwicklung des öffentlichen Leihradsystems hinsichtlich Standortdichte, Fuhrpark, Zugänglichkeit und neuer Gebiete</em></li>
<li><em>Aufhebung der Benützungspflicht von Radwegen wo dies die Verkehrssicherheit zulässt</em></li>
<li><em>Einrichtung von Fahrradstraßen</em></li>
<li><em>Mobilitätsmanagement zum Radfahren innerhalb der Stellen der Stadt Wien („Fahrradfreundlicher Magistrat“)</em></li>
<li><em>Erleichterung des Radfahrens in Schienenstraßen (bspw. befahrbare Haltestellenkaps bei ausreichenden Platzverhältnissen) sowie Schaffung sogenannter vorgezogener Haltelinien für Radfahren.</em><em><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/grundsatzbeschl5.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6464];player=img;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6470" alt="grundsatzbeschl5" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/grundsatzbeschl5-150x110.jpg" width="150" height="110" /></a></em></li>
<li><em>Ausbau von Abstellanlagen auf öffentlichem Grund sowie Verbesserung der Integration von Fahrradabstellanlagen</em><em> </em><em>im Wohnbau und bei bestehenden Wohnbauten</em></li>
<li><em>Verbesserung der Ampelschaltungen für Radfahrende unter Berücksichtigung der Interessen des Öffentlichen Verkehrs.</em></li>
</ol>
<p>Ob das eine neue Rad-Ära einleutet? Die Umsetzung wird es zeigen!</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/grundsatzbeschl4.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6464];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-6469" alt="grundsatzbeschl4" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/grundsatzbeschl4.jpg" width="560" height="176" /></a></p>
<address><em>Alle Fotos: Die Radvokaten</em></address>
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		</item>
		<item>
		<title>23.5.: Radiokolleg zum Mitreden im ORF-RadioCafe: &#8220;Warum Radfahren?&#8221;</title>
		<link>http://lobby.ig-fahrrad.org/23-5-radiokolleg-zum-mitreden-im-orf-radiocafe-warum-radfahren/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 23. Mai findet im ORF-RadioCafe ein &#8220;Radiokolleg zum Mitreden&#8221; statt. Mit dabei: Beatrice Stude (IGF &#38; Radlobby Österreich), die dort auf den ÖAMTC und VCÖ trifft. Kommt vorbei und diskutiert mit! Sabine Nikolay, Gestalterin der gerade laufenden dreiteiligen Reihe &#8220;Warum Radfahren ?&#8221; &#8211; zu hören von 21. bis 23.5., jeweils um 9.05 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" alt="" src="http://www.komobile.at/pix/logbuch/OE1.jpg" width="133" height="102" />Am Donnerstag, den 23. Mai findet im ORF-RadioCafe ein &#8220;Radiokolleg zum Mitreden&#8221; statt. Mit dabei: Beatrice Stude (IGF &amp; Radlobby Österreich), die dort auf den ÖAMTC und VCÖ trifft. Kommt vorbei und diskutiert mit! Sabine Nikolay, Gestalterin der gerade laufenden dreiteiligen Reihe &#8220;Warum Radfahren ?&#8221; &#8211; zu hören von 21. bis 23.5., jeweils um 9.05 Uhr in Ö1 &#8211; und Ina Zwerger, Leiterin der Sendereihe, laden Gäste und Publikum zum Mitreden ein.</p>
<p><span id="more-6460"></span><br />
Sos chreibt Ö1: &#8220;Fahrräder brauchen kein Benzin, verursachen keinen Schadstoffausstoß und sind leise &#8211; doch genau das ist es, was sie für andere Verkehrsteilnehmer, vor allem für Fußgänger, gefährlich machen kann. Und so geraten Radfahrten oft zu einem Spießrutenlauf zwischen zu knapp überholenden Autos, rutschigen Straßenbahnschienen, ahnungslosen Touristen und Falschparkern, die die Radwege blockieren, wütend-überraschten Fußgängern und Radlern, die ihren sportlichen Ehrgeiz am falschen Ort ausleben. Dabei hält Radfahren fit, schont die Umwelt und führt zu Autonomie, entlastet die Straßen und steigert die Luftqualität.</p>
<p>In Wien gibt es derzeit eine Million Fahrräder. Mehr als ein Viertel davon, 260.000, werden von Wienerinnen und Wienern täglich benützt. Immerhin 31.000 Wiener/innen verwenden das Fahrrad in der Stadt, weil es auf Distanzen von bis zu zehn Kilometern das schnellste und billigste Verkehrsmittel ist. Das Radwegenetz ist trotz des Ausbaus in den vergangenen 20 Jahren jedoch weiterhin mangelhaft. Radwege enden oft ganz plötzlich im Nichts, und die Radfahrenden sind gezwungen, sich den Platz mit Autos, Bussen und Straßenbahnen zu teilen. Vom Fluchen können manche von ihnen ein langes Lied singen. Denn kaum jemand ist auf den Straßen so gehasst wie die Radler und Radlerinnen. Angesichts der Nützlichkeit des Fahrrades fragt man sich, warum dies so ist.</p>
<p>Von Dienstag, den 21. bis Donnerstag, den 23. Mai beleuchtet das &#8220;Radiokolleg&#8221; (jeweils um 9.05 Uhr in Ö1) unter dem Titel &#8220;Warum Radfahren ? Spießrutenlauf und Lebensstil&#8221; die historische Entwicklung dieses Fortbewegungsmittels, die Möglichkeiten, die es bietet sowie Vor- und Nachteile des Geschwindigkeitsrauschs.</p>
<p>Im ORF-RadioCafe diskutieren Sabine Nikolay, Gestalterin dieses &#8220;Radiokollegs&#8221;, und ihre Gäste Roland Girtler (Randkulturenforscher<br />
und Kultursoziologe), Beatrice Stude (Radlobby Österreich), Bettina Urbanek (Verkehrsclub Österreich, VCÖ) und Bernhard Wiesinger (Leiter Interessensvertretung, ÖAMTC) u.a. darüber, was das Radfahren zum Spießrutenlauf macht. Nach einem kurzen Input der Expert/innen kommen jeweils die Zuhörer/innen zu Wort. Diese Dynamik soll das klassische Schema einer Podiumsdiskussion aufbrechen und die Zuhörer/innen von Beginn an zum Mitreden einladen &#8211; mit dem Ziel, den Diskurs zu fördern.</p>
<p>Donnerstag, den 23. Mai ab 19.00 Uhr im ORF-RadioCafe, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Radparkplatznot? Wien braucht Radparkleitstelle!</title>
		<link>http://lobby.ig-fahrrad.org/radparkplatznot-wien-braucht-radparkleitstelle/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Kurier-Blog &#8220;Lebensnah&#8221; richtig schreibt: &#8220;Inzwischen hat sich das Rad der Zeit weiter gedreht. Einige Rad-Parkplätze (wie jener am Bahnhof Praterstern) sind längst zu klein.&#8221; Trotz einer sehr guten Radbügel-Offensive 2009-2011 ist das nicht ausreichend, es fehlt in Wien eine strategisch strukturierte Vorgansgweise zum Thema Radparken &#8211; und die dazugehörige Dienststelle! Denn es braucht: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Kurier-Blog &#8220;<a href="http://kurier.at/meinung/blogs/lebensnah/zur-demonstration-das-rad-der-zeit/12.814.372" target="_blank">Lebensnah</a>&#8221; richtig schreibt: <em>&#8220;Inzwischen hat sich das Rad der Zeit weiter gedreht. Einige Rad-Parkplätze (wie jener am Bahnhof Praterstern) sind längst zu klein.&#8221; </em>Trotz einer sehr guten Radbügel-Offensive 2009-2011 ist das nicht ausreichend, es fehlt in Wien eine strategisch strukturierte Vorgansgweise zum Thema Radparken &#8211; und die dazugehörige Dienststelle! Denn es braucht: Abstellbügelmonitoring zurm Entfernen von Radleichen, Radparkhäuser bei ÖV-Schnittstellen, Bewohnerparkgaragen in der Erdgeschoßzone und eine gemeinsames Nutzungs- und Zutrittskonzept.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://images02.kurier.at/052+Praterstern.JPG/620x340/12.808.730" width="561" height="309" /></p>
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		<title>Erste Radwegbefreiung in Wien: Operngasse für RadlerInnen!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 17.5. wurde das erste Radwegstück in Wien von der Radwegbenutzungspflicht befreit: Die Benutzungspflicht des Radweges in der Operngasse zwischen Karlsplatz und Preßgasse wurde von der Stadt Wien aufgehoben! Somit herrscht Wahlfreiheit für alle RadfahrerInnen, stadtauswärts die Fahrbahn zu nutzen, was auf diesem stark überlasteten Radweg etwas Linderung bringen sollte. Diese Möglichkeit der Aufhebung der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/radfrei.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6430];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-6432" alt="radfrei" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/radfrei.jpg" width="166" height="166" /></a>Mit 17.5. wurde das erste Radwegstück in Wien von der Radwegbenutzungspflicht befreit: Die Benutzungspflicht des Radweges in der Operngasse zwischen Karlsplatz und Preßgasse wurde von der Stadt Wien aufgehoben! Somit herrscht <strong>Wahlfreiheit für alle RadfahrerInnen</strong>, stadtauswärts die Fahrbahn zu nutzen, was auf diesem stark überlasteten Radweg etwas Linderung bringen sollte. Diese Möglichkeit der Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht existiert ja seit der jüngsten Novelle der Straßenverkehrsordnung. Damit setzt die Stadt damit nicht nur eine Empfehlung des Wiener Kontrollamtes um, die Verkehrssicherheit auf dem vielfrequentierten Radweg zu verbessern, sondern eine der <strong>Forderungen der Wiener Radlobbys</strong> und aller Wiener RadlerInnen: Die Operngasse hatte Platz 4 im &#8220;<a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/radwegfrei/">Radwegfrei-Voting</a>&#8221; belegt!</p>
<p><em>&#8220;Wir freuen uns über diesen ersten Schritt der Stadt Wien und erwarten uns <strong>noch viele Fahrbahnverbotsaufhebungen im RadJahr 2013</strong>!&#8221;</em> bekräftigen wir. Dafür gibt es gute Gründe&#8230;</p>
<p><span id="more-6430"></span></p>
<p>Konkret ist der Operngassen/Margaretenradweg der <strong>Top-Zubringer für Radverkehr</strong> aus dem Südosten ins Zentrum. Gerade in den Morgen- und Abendspitzen des Alltagsverkehrs ist er viel zu eng und sehr stark befahren und hat seine Belastbarkeit längst hin zum Sicherheitsrisiko überschritten. Eine Zwischenlösung hin zu einer umfassend radfreundlichen Gestaltung ist diese Aufhebung der Radwegbenützungspflicht Richtung stadtauswärts und damit die teilweiseVerlagerung des Radverkehrs auf die Busspur. Darüber hinaus braucht diese Route aber einen Ausbau zum RADkorridor mit größerem Fassunsgvermögen für Radverkehr, wie wir Radlobbys in dem Katalog &#8220;<a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/fuenfziele2013/">Fünf Ziele für 2013</a>&#8221; dargelegt haben. Damit solche Situationen Vergangenheit bleiben&#8230;</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/margaretenstrasse_1.jpg" width="560" height="420" /></p>
<p>Auch Wiens Radverkehrs-Beauftragter Martin Blum bestätigt: <em>„Ich freue mich, dass hier mit der Bezirksvertretung eine Entlastung und Verbesserung für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer geschaffen wurde. Geübte und schnelle Radfahrende können hier auf die Straße ausweichen. Dadurch wird der hochfrequente Radweg entlastet. Die Sicherheit sowohl für Fußgehende als auch Radfahrende wird erhöht“.</em></p>
<h3><strong>5 Gründe für Radwegnutzpflicht-Aufhebungen:</strong></h3>
<p><strong>1. Mehr Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger</strong><br />
Bei Radwegen am Gehsteig und gemischten Rad- und Gehwegen stellt die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht ein Mehr an Sicherheit und Komfort für Fußgängerinnen und Fußgänger dar.</p>
<p><strong>2. Mehr Sicherheit und Flexibilität für Radfahrende</strong><br />
Radfahrerinnen und Radfahrer werden von Autofahrenden schneller erkannt und wahrgenommen, wenn sie auf der Fahrbahn radeln. Sie sind dabei nicht hinter parkenden Autos versteckt. Das erhöht die Sicherheit. Denn gerade Knotenpunkte zwischen Fahrbahn und Radweg Unfallhäufungspunkte, was auch die Unfallanalysen der MA46 bestätigen.</p>
<p><strong>3. Mehr Platz für steigenden Radverkehr</strong><br />
An überlasteten Zwei-Richtungsradwegen kommt es häufig zu Konflikten zwischen schnellen und langsamen Radfahrenden. Flotte und geübte Radfahrende können auf die Fahrbahn ausweichen, genauso Radfahrende mit (Lasten-)Fahrrädern oder Anhängern. Ungeübte, langsamere Radfahrende oder Eltern mit Kindern haben so mehr Platz und Sicherheit auf dem Radweg.</p>
<p><strong>4. Mehr Lebensqualität</strong><br />
Fahrräder auf der Fahrbahn erhöhen die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Denn sie sorgen für mehr Aufmerksamkeit im Allgemeinen und ein niedrigeres Geschwindigkeitsniveau. Daraus resultieren eine geringere Lärmentwicklung und weniger Schadstoffausstoß.</p>
<p><strong>5. Positive Erfahrungen in Deutschland.</strong><br />
In Deutschland gibt es keine flächendeckende Radwegebenutzungspflicht. Die Benutzungspflicht kann nur vorgeschrieben werden, wenn eine qualifizierte Gefahrenlage besteht. Eine Studie der deutschen Bundesanstalt für Straßenwesen  ergibt, dass unzureichend ausgestaltete Radwege zu Unfallhäufungen führen.</p>
<p><strong><em>&#8220;In diesem Sinne erhoffen wir eine rasche Umsetzung der langjährigen Forderung der Stadt Wien unter Stadtrat Schicker: Generelle Aufhebung der Nutzpflicht auf allen Radwegen in Wien!&#8221;</em></strong>, so die Radlobby IGF.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/operngasse_radfrei_web.jpg" width="560" height="370" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Super war der Radaktionstag Währing!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 22:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz offensichtlich hat es allen viel Spaß gemacht beim Radaktionstag der Grünen in Währing am 4.5., bei dem sich die Radlobby Wien stark beteiligt hat!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz offensichtlich hat es allen viel Spaß gemacht beim <a href="http://waehring.gruene.at/bezirksteile/waehring/artikel/lesen/89043/" target="_blank">Radaktionstag der Grünen</a> in Währing am 4.5., bei dem sich die Radlobby Wien stark beteiligt hat!</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/radaktion_1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6426];player=img;"><img class="alignnone  wp-image-6427" alt="radaktion_1" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/radaktion_1.jpg" width="560" height="370" /></a></p>
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		<title>30.5.: Gemeinsam FestivalRadeln zum Tomorrow Festival. Mit Critical Mass in Tulln!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 22:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Das GLOBAL 2000 TOMORROW FESTIVAL geht von 30. Mai bis 2. Juni 2013 am Gelände des nie in Betrieb genommenen AKW Zwentendorf in die zweite Runde. Die RADLOBBY ÖSTERREICH und damit die IGF beteiligt sich unterstützend bei der stromfreien Anreise beim Festivalradeln! Festivals machen Spaß und auch die Anreise zu ihnen kann umweltfreundlich gestaltet werden, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/festivalradeln_signet.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6417];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6420" alt="festivalradeln_signet" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/festivalradeln_signet-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Das GLOBAL 2000 TOMORROW FESTIVAL geht von 30. Mai bis 2. Juni 2013 am Gelände des nie in Betrieb genommenen AKW Zwentendorf in die zweite Runde. Die RADLOBBY ÖSTERREICH und damit die IGF beteiligt sich unterstützend bei der stromfreien Anreise beim <a href=" http://www.tomorrow-festival.at/de/festivalradln" target="_blank"><strong>Festivalradeln</strong></a>! Festivals machen Spaß und auch die Anreise zu ihnen kann umweltfreundlich gestaltet werden, hat GLOBAL 2000 erkannt: <em>&#8220;Ja, sie kann sogar zu einem Teil des Festivals werden und dem Erlebnis Festival eine neue Facette geben.&#8221; </em>Wir sind ganz dieser Meinung und helfen mit, dass die <strong>Radanreise von Wien am 30.5.</strong> rund wird, mit Soundmobilen, Anhängern und Raderfahrung. Radelt mit! In Tulln werden wir sogar eine <strong>Critical Mass</strong> abhalten! Anmelden kann man sich <a href="http://www.tomorrow-festival.at/de/anmeldung-zum-festivalradln#overlay-context=de/users/victoriazedlacher" target="_blank">hier</a>! Übrigens: Das <a href="http://www.tomorrow-festival.at/de/line-up" target="_blank">Line-Up </a>des Festvials klingt spitze!</p>
<p><span id="more-6417"></span>Das Festivalradln lässt euch die ~50km von Wien bis zum Festivalgelände in gemütlichen Tempo und auf stimmungsvolle Art und Weise erleben. Gönnt euch einen Badestopp und ein sonniges Picknick am Donauufer, lasst euch begleiten von den Tönen mobiler Soundsystemen und tranzt durch die Stadt Tulln in ein neues Morgen. Erlebt wie nah das niemals in Betrieb gegangene AKW Zwentendorf an der Millionenstadt Wien liegt, genießt die Atmosphäre mit vielen RadlerInnen in den Donauauen unterwegs zu sein und überquert mit uns das mächtige Donaukraft Greifenstein.</p>
<p>Lust bekommen? Dann meldet euch jetzt über <a href="http://www.tomorrow-festival.at/de/anmeldung-zum-festivalradln#overlay-context=de/users/victoriazedlacher" target="_blank">dieses Formular</a> an! Ihr erhaltet ein Donnerstag-Tagesticket vergünstigt, am Weg ein gratis Biopicknick aus der Region und Unterstützung beim Gepäcktransport. Nutzt die rare Chance Donnerstag Abend, speziell für RadlerInnen vergünstigt, das innere des AKW Zwentendorf zu erleben. Wer die Heimfahrt nach Wien mit dem Zug antreten möchte kann das mit einem Tages- oder Wochenendticket von Tulln aus gratis tun. Räder sind für den Zug leider extra zu bezahlen.</p>
<p>WIR RADELN BEI JEDEM WETTER!</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/festivalradeln_mit_pic.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6417];player=img;"><img class="alignnone  wp-image-6419" alt="festivalradeln_mit_pic" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/festivalradeln_mit_pic.jpg" width="560" height="560" /></a></p>
<p><strong>Ablauf</strong>:</p>
<p>Strecke: 50km in drei Etappen (20/15/15km)<br />
Treffpunkt am 30.Mai 2013, Donauinsel Höhe Schulschiff. Anmeldung ab 10:00<br />
Abfahrt Donauinsel 11:00<br />
Picknick Donauufer bei Greifenstein 13:00 – 14:30<br />
Ankunft Tulln Parkplatz Schwimmbad/Eislaufpaltz 16:00. Abfahrt 16:30.<br />
Kundgebung Tulln Hauptplatz 17:00 Kundgebung Ende 17:30<br />
Stadtausfahrt Tulln 18:30<br />
Ankunft Zwentendorf 20:00</p>
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		<title>Kurier-Streitgespräch: Radlobby für Tempo 30. Taxivertreter für autofreie Innenstadt!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 20:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich einer vom KfV angezettelten Verkehrs-Konfliktdikussion lud der Kurier die Radlobby, Fußgängerverteterin Petra Jens und die Taxi-Innung zum Streitgespräch. Alec Hager von der IGF machte die Ursachen des Konflikts fest: &#8220;Es gibt zu wenig Platz für FußgängerInnen und RadlerInnen. 80 Prozent des Straßenraums sind für den Autoverkehr reserviert, der aber nur 29 Prozent der Wege [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/kurier_20130509_kl.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6407];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6409" alt="kurier_20130509_kl" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/kurier_20130509_kl-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Anlässlich einer vom KfV angezettelten Verkehrs-Konfliktdikussion lud der Kurier die Radlobby, Fußgängerverteterin Petra Jens und die Taxi-Innung zum Streitgespräch. Alec Hager von der IGF machte die Ursachen des Konflikts fest: <em>&#8220;Es gibt <strong>zu wenig Platz für FußgängerInnen und RadlerInnen</strong>. 80 Prozent des Straßenraums sind für den Autoverkehr reserviert, der aber nur 29 Prozent der Wege zurücklegt.</em>&#8221; Bei der Forderung nach Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit sind sich, wie in vielen anderen Punkten, die VertreterInnen von Fuß- und Radverkehr einig: Erhöht Sicherheit und Lebensqualität. Was aber hat der VP-Taxivertreter Gerzabek gesagt, das nicht im Kurier steht? Erstaunliches zum Thema autobefreite Innenstadt:  &#8220;W<em>enn für individuelle besondere Bedürfnisse von Mobilität in Ausnahmen gesorgt wird, sind wir auch für eine autofreie Innenstadt!</em>&#8220;* Da sind wir uns einig! Die Forderung nach einem autofreien Ring, von uns wiederholt nachdrücklich vertreten, wollte er aber doch nicht mitgehen.</p>
<p><span id="more-6407"></span></p>
<p>Der Kurier hat leider nicht darauf verzichtet, ein sachlich zu beleuchtendes Thema durch Kampfrhetorik, gestellte Actionbilder und tendentiöse Einführungen zu dramatisieren. Hier der gesamte Artikel:</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/kurier_konflikte_20130509.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6407];player=img;"><img class="alignnone  wp-image-6410" alt="kurier_konflikte_20130509" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/kurier_konflikte_20130509.jpg" width="560" height="824" /></a></p>
<p><em>*Gedächtnisprotokoll A.Hager</em></p>
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