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5. Juli, 2010
Unter dem Motto „Pole Position fürs Fahrrad!“ machte die Radlobby.IGF am Dienstag, 6..7, auf eine einfache, schnelle und kostengünstige Maßnahme aufmerksam, welche die Sicherheit und Sichtbarkeit von Radfahrenden im Stadtverkehr deutlich erhöht: Die „Vorgezogene Haltefläche für Radfahrer“ an Ampelkreuzungen. Die IGF ließ dabei nicht nur Worte sprechen, sondern brachte auch eine mobile, temporäre Haltefläche auf der Mariahilferstraße an, um Wien vor Augen zu führen: So sieht mehr Raum für Radfahrende aus!
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19. April, 2010
Das Fahrrad ist nicht nur das beste individuelle Verkehrsmittel in der Stadt – es packt noch viel mehr! Das wird die IGF zusammen mit verschiedenen Lastenrad-Initiativen beweisen, indem wir anlässlich des Kongresses EuroEnviro Mitte Mai eine Wohnungs-Übersiedelung per Lastenrad verlosen. Bist du oder jemand aus deiner WG gerade dabei, eine Übersiedelung zu planen und hast für den 14.5. noch keine Möbelpacker? Schreib uns, von wo nach wo Sack und Pack gebracht werden sollen, und womit du uns motivieren möchtest! …weiterlesen »
4. Dezember, 2009
Mit dem Fahrrad wurde am Sonntag, 6.12.09 weltweit – und auch in Wien – anlässlich des Starts des Klimagipfels in Kopenhagen für Klimaschutz beim RideVienna – RidePlanetEarth durch die kalte Stadt geradelt.
In vielen Städten fanden Solidaritätsfahrten anlässlich der Ankunft des Klima-Radlers Kim Nguyen beim Klimagipfel statt, in Wien fuhren… …weiterlesen »
30. November, 2009
Die Welt ist voller Preise, die good-practice und herausragende Leistungen im Verkehrswesen auf ihrem jeweiligen Gebiet und in ihrer jeweiligen Art würdigen. Auf dem Weg zu einem ökologisch und sozial nachhaltigen Verkehrs- und Siedlungssystem gibt es aber nach wie vor eine Vielzahl an Barrieren, vergebenen Chancen, blanker Ignoranz und anderen evolutionären Bremsen. Nun wurden die Preisträger 2009 gewählt, darunter auch: Der NÖ-Landtag für sein Radhelmpflicht-Gesetz für Kinder! Nominiert wurde LH Prölls Truppe übrigens von uns, der IGF. …weiterlesen »
20. Oktober, 2009
Anlässlich der Velo-City-Conference wurde im Europäischen Parlament die „Charta von Brüssel“ des ECF präsentiert und vor Ort von einigen Städten unterzeichnet. Darunter klassische Radstädte wie Kopenhagen, München, Gent – aber auch Beginner Cities wie Krakau, Milano, Madrid, Timisoara, Izmir oder Brüssel selbst (Online-Liste) .
Mehrere hundert Menschen haben schon unsere Aufforderung an die Stadt Wien unterschrieben, die Ziele der Charta zu unterstützen. Gebt auch ihr eure Stimme ab! …weiterlesen »
20. September, 2009

2009 zum dritten Mal: Rasen am Ring!
Die Aktion am Internationalen Autofreien Tag für eine autofreie Stadt war ein voller Erfolg!
Die IGF machte gemeinsam mit anderen Organisationen die Ringstrasse vorm Burgtor zu einer entspannenden grünen autofreien Oase! …weiterlesen »
25. Mai, 2009
Die glücklichen GewinnerInnen wurden nun gezogen und verständigt, wir gratulieren herzlichst!
Mit 4.6., unserem Flyer-Aktionstag zu unseren zentralen Forderungen an neuralgischen Punkten des Wiener Radwegenetzes, startete auch das Frühlings-Gewinnspiel der IGF. …weiterlesen »
30. März, 2009
Am 1.4.2009 tritt die unter „Verschrottungsprämie“ bekannte Umsatzförderung für den Autohandel in Kraft. AktivistInnen der IG Fahrrad nahmen dies am 31.3., 10h zum Anlass, sich vor dem Wirtschaftsministerium einzufinden, um Minister Reinhold Mitterlehner schrottreife Fahrräder zum Tausch anzubieten. Zur Arbeitserleichterung wurden die Räder noch vor Ort zu handlichen Altmetallteilen zerschlagen und sodann gegen druckfrische 1500€-Scheine eingetauscht.
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5. März, 2009
Die Stadt Wien braucht mehr Abstellanlagen. Vor Geschäften, Lokalen, Kinos, Theatern, in Geschäftsstrassen. Mit unserer Aktion wollen wir die Bezirke zu erhöhter Abstellanlagenaufstellfreude motivieren. Wir erheben den Bedarf an Abstellbügeln in verscheidenen Wiener Bezirken und ersuchen lokale Geschäftstreibende, eine kleine Petition für Abstellanlagen vor ihrem Lokal zu unterzeichnen. Das Feedback ist erfreulich positiv, das Interesse der Bezirksvorstehungen groß. …weiterlesen »
3. März, 2009
Fahrrad-AktivistInnen errichteten am 28.2.2009 an 5 Unfallstellen Ghost Bikes. Damit erinnerten insgesamt 8 dieser Mahn-Räder in Wien an Opfer des motorisierten Stadtverkehrs – für zwei Tage. Am 3.3. waren sie wieder verschwunden.
Protestbrief und Onlinepetition für Ghostbikes
Wenige Tage nach dem Ghost Bike Ride vom 28.2. hatte die Stadtverwaltung schon ihre fehlende Sensibilität unter Beweis gestellt. Trotz (oder gerade wegen?) der Vorinformation an die Bezirksverwaltungen wurden am 3.3. fast alle Ghost Bikes entfernt! – sowohl 4 der 5 neu aufgestellten GBs (am Hernalser Gürtel, an der Erdbergerlände, an der Schweglerbrücke und am Wiedner Gürtel) und alle 3 GBs in der Leopoldsstadt, die dort an die tödliche Unfallserie vom Oktober 2008 erinnerten.
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