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RasenAmRing ist “Finalist of European Mobility Week Award”!

24. März, 2015

Die Stadt Wien hat soeben mit dem Programm zur Mobilitätswoche 2014 die Auszeichnung “Finalist of the European Mobility Week Award” gewonnen. Damit ist die Nominierung unter die Top 3 Städte für den “European Mobility Week Award” gemeint. Den Hauptpreis gewonnen hat die schwedische Kleinstadt Oestersund. Als größter Event der Mobilitätswoche ist natürlich die Aktion “Rasen am Ring“, die von der “Plattform Autofreie Stadt” mit führender Beteiligung der Radlobby Wien (IGF & ARGUS) seit 2006 am autofreien Tag durchgeführt wird, ein wichtiger Beitrag zur Presiwürdigkeit. Das betonte auch Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Rahmen der Preisverleihung: “Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die zur Wiener Mobilitätswoche beigetragen haben: Das sind Umweltorganisationen wie die Plattform Autofreie Stadt, die Wiener Wirtschaftskammer, die Wiener Bezirke, die Wiener Radlobbys, die Wiener Linien und die Wiener Mobilitätsagentur. Ihnen gebührt die Auszeichnung mindestens genauso.”

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Wahl zur “Goldenen Speiche 2014″ läuft!

6. März, 2015

Die Wahl zur Rad-Infrastruktur-Auszeichnung “Goldene Speiche 2014″ läuft bis 22.3., die Frage der RADLOBBY Wien (IGF & ARGUS) lautet “Wo befindet sich Wiens beste Radverkehrsmaßnahme des letzten Jahres?”. Schon letztes Jahr war die Wahl mit starker Beteiligung und einem würdigen Sieger veranstaltet worden. Die “Goldene Speiche 2013” gewannen die “Beradelbaren Haltestellenkaps” der Ottakringer Straße, darin waren sich das Public Voting und die Fachjury einig. Was wirds heuer werden? Einfach in die Web-Karte klicken, Vorschlag eintragen oder für andere Vorschläge voten! Bis 22.3. ist das Public Voting via Web-Map offen, danach werden die 5 Nominierungen mit den meisten Stimmen der Fachjury vorgelegt. Die Preisverleihung folgt beim “ARGUS Bike Festival” am 11.4.;

Hier gehts zum Voting: GOLDENE SPEICHE

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Radlobby-Hilfsaktion “RadlerInnen helfen” war erfolgreich!

14. Januar, 2015

Die Weihnachts-Hilfsaktion von IGF & der Facebook-Gruppe “Radfahren in Wien” hatte sich das Ziel gesetzt, 2.500 € für Fr. Dullahis Zahnprothese zu sammeln. Fr.Dullahi kommt aus dem Sudan und lebt als anerkannter Flüchtling in Österreich. Sie hatte im Sommer einen Unfall mit dem Fahrrad ohne fremde Einwirkung und ist dabei so unglücklich gestürzt, dass sie vier Zähne in der Mitte des Oberkiefers verlor. Nun ist es geschafft: Bis 14. Jänner waren 2.360 € am Spendenkonto der IGF eingelangt, den fehlenden Betrag übernimmt der Verein IGF selbst, und damit haben wir das Ziel erreicht! Fr. Dullahi kann ihre Zahnprothese bekommen, wir werden hier bald Neuigkeiten dazu berichten.

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Radlerin von LKW getötet: Ghostbike-Ride vom 23.10.

21. Oktober, 2014

Dienstag 21.10. vormittags wurde eine Radfahrerin in Wien Favoriten von einem LKW tödlich überrollt. Der Unfallort war an einer jener vielen Rad-unfreundlichen Stellen in in Wien-Favoriten, die dringenden Verbesserungsbedarf aufweisen: an der Kreuzung der Laxenburger- mit der Gudrunstraße. Die Polizei schildert den Unfall so: “Ersten Erhebungen zufolge dürfte die 20-jährige Radfahrerin an vor der Kreuzung stehenden Kraftfahrzeugen vorbeigefahren sein, um sich unmittelbar vor einem LKW als Erste in der Kolone einzureihen. Nachdem die Ampel Grünlicht zeigte, sollen sich die Radfahrerin sowie der LKW-Fahrer in Bewegung gesetzt haben. Der 44-jährige Fahrer dürfte die Radfahrerin nicht gesehen haben und erfasste sie mit seinem Fahrzeug, wodurch die 20-Jährige tödlich verletzt wurde.” Es liegt also wohl einer jener LKW-Unfälle vor, die auf den berüchtigten “Toten Winkel” zurückzuführen sind, der auch vor der Fahrerkabine auftreten kann.

Als Beileidsbekundung an die Hinterbliebenen und Zeichen gegen die tödlichen  Gefahren des KFZ-Verkehrs wurde am 23.10. ein “Ghostbike” temporär an der Unfallstelle errichtet. Ghostbikes sind weiße Mahn-Räder (Intl. Erklärung), die weltweit bei solchen traurigen Anlässen zum Einsatz kommen. Auch die trauernde Familie und FreundInnen waren bei der Errichtung des Ghostbikes anwesend:

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Autofreier Tag: 5.000 beim 8. RasenAmRing trotz Regens!

13. September, 2014

Rasen am Ring wurde bereits zum achten Mal von der Plattform “Autofreie Stadt” unter Beteiligung der Radlobby durchgeführt, wie immer am Internationalen Autofreien Tag dem 22. Sept. 2014. Diesmal wars ein Montag! Von 12 bis 19 Uhr und von der Oper bis zum Schottentor war der Ring von Autos befreit: Naturrasen statt Asphalt, Leben statt Stau, Picknick, Live-Musik, Infos, Kinderprogramm auf der begrünten autofreien Ringstraße. Der Regen hat zwar einen Strich durch die Erwartungen an hohe BesucherInnenzahlen gemacht, aber dennoch wurde sichtbar, wie lebenswert der Ring sein kann ohne Automassen. Die Plattform trat damit für einen autobefreiten Ring und gegen die umweltschädliche Lobau-Autobahn durch den Nationalpark Donau-Auen ein. Denn Autoverkehr kostet alle ÖsterreicherInnen Steuergeld, Lebensqualität und Gesundheit. Genießt mit uns Ruhe, Raum und gute Luft am Ring. So kann sich menschenfreundliches Stadtleben anfühlen!

RasenAmRing braucht noch weitere Spendenunterstützung HIER!

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29. Mai: Festival Radln zum Tomorrow Festival!

11. Mai, 2014

tf-festivalradln-stickerDas GLOBAL 2000 TOMORROW FESTIVAL geht von 29. Mai bis 1. Juni 2014 am Gelände des nie in Betrieb genommenen AKW Zwentendorf in die nächste Runde. Die RADLOBBY ÖSTERREICH beteiligt sich als Kooperationspartner bei der abgasfreien Anreise nach Zwentendorf, dem Festival Radln!

Festivals machen Spaß und auch die Anreise zu ihnen kann umweltfreundlich gestaltet werden, hat GLOBAL 2000 erkannt: “Ja, sie kann sogar zu einem Teil des Festivals werden und dem Erlebnis Festival eine neue Facette geben.” Wir sind ganz dieser Meinung und helfen mit, dass die Radanreise heuer von Wien und Niederösterreich am 29.Mai. rund wird, mit Soundmobilen, Anhängern und Raderfahrung.

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Ring frei für 9.000 RadlerInnen bei 4. RADpaRADe

26. März, 2014

Am Sonntag, 6.April um 11.00 Uhr, versammelten sich 9.000 RadlerInnen für die 4. Wiener RADpaRADe , und es war großartig! :) Danke an alle fürs Kommen und Mitradeln, danke natürlich auch an die MusikantInnen wie Mamadou Diabate, Matatu und SambAttac sowie die UnterstützerInnen der Stadt Wien, Maria Vassilakou und Martin Blum. 2011 war die Radparade mit 8.000 RadlerInnen das größte Radereignis seit Langem, nun wurde es übertroffen! Die Radlobby Wien (IGF & ARGUS) als Mitorganisatorin ist darauf besonders stolz. Ein feines Video gibts hier auf VIMEO.

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17.3.: MahüRikschaRide!

13. März, 2014

Wofür man gerne Wetten verliert! Die Mahü-Abstimmung ist vorbei, das Votum ging gut aus für Verkehrsberuhigung und Radverkehr. Einer, der daran vorher nicht glauben konnte, ist Journalist Thomas Rottenberg. Resultat seiner verlorenen Wette mit Alec Hager von der Radlobby, der natürlich auf ein Verkehrsberuhigungsergebnis gesetzt hatte: Rottenberg muss nun den Rikschafahrer machen und Alec die Mahü hochkarren! Die Radlobby und verschiedenen Rikscha-Anbieter aus Wien nehmen die Gelegenheit gleich zum Anlass, autofreie Mobilitätsdienstleistung, die auch in Fuzos zulässig ist, zu promoten. Kommt vorbei und radelt mit, auf oder hinter den Rikschas! Mahü, Mo 17.3., 17h, Ecke Museumsquartier.

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MahüRadln am 10.3.: Für durchgängigen Radverkehr!

5. März, 2014

Jetzt wissen wir’s, es wird eine Radfahrt in Feierlaune! :) Am 7.3. endete die BewohnerInnenbefragung zur Mahü-Verkehrsberuhigung.Wir hofften natürlich darauf, dass die WählerInnen für eine verkehrsberuhigte Zukunft gestimmt haben, und nicht Richtung Stauvergangenheit. Als wichtige Radverkehrsverbindung, die seit der Testphase zur Umgestaltung auch vermehrt Kinder genutzt haben und an Spitzentagen für 5.000 RadlerInnen als Verbindung ins Zentrum dient, sollte die Mahü auch weiterhin durchgängig für den Radverkehr geöffnet sein. Dank des guten Ergebnisses: Die Radlobby ruft zum MahüRadln am 10.3.: Wir feiern!  Kommt alle hin, nehmt Soundmobile und die ganze Familie mit! Wir freuen uns über durchgängigen Radverkehr auf der Mahü!

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Die Veranstaltung ist als Versammlung angemeldet.

Ghostbike gedenkt tödlichem Radunfall in Wien

27. Januar, 2014

Aufgrund des tödlichen Unfalls eines Radfahrers am 10.1.2014 hat eine Gruppe von AlltagsradlerInnen auf Privatinitiative zum Andenken ein “Ghostbike”, also ein weißes Mahn-Rad (Intl. Erklärung), an der Unfallstelle errichtet, das für die Dauer eines Monats dort stehen soll und dann von den InitiatorInnen wieder entfernt wird. Der Unfall an der Erzherzog-Karl-Straße (Ecke Arminenstraße) in Wien-Donaustadt fand zwischen einer Straßenbahn und einem 76jährigen Radfahrer statt (Details). Radfahren in Wien ist sehr sicher, im Vergleich zu anderen Großstädten ist die Unfallrate mit Todesfolgen im Jahresschnitt (ca 1) gering. Dennoch ist dieser bedauerliche Todesfall geschehen. Auch von uns herzliches Beileid an die Hinterbliebenen.

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