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	<title>IGF - Interessengemeinschaft Fahrrad &#187; Allgemein</title>
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	<description>die junge radlobby</description>
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		<title>Vertreibt die ÖBB Radfahrende vor dem neuen Hauptbahnhof?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Plänen der ÖBB für die Gestaltung der Vorplätze des zukünftigen Wiener Hauptbahnhofs herrscht Fahrrad-Parkverbot: Im Umfeld des Bahnhofs sollen nicht nur keine Radbügel aufgestellt werden, jede Gelegenheit zum Anschließen von Rädern außerhalb der Radstation und -garagen soll aktiv durch demenstprechende &#8220;Gestaltung&#8221; verhindert werden. Paradox: Die großzügige Bemessung der betreuten Radstation (~1000 Stellplätze) verspricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/wien_hbf_ohne_rad_kl.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3518];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3524" title="wien_hbf_ohne_rad_kl" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/wien_hbf_ohne_rad_kl-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In den Plänen der ÖBB für die Gestaltung der Vorplätze des zukünftigen Wiener Hauptbahnhofs herrscht Fahrrad-Parkverbot: Im Umfeld des Bahnhofs sollen nicht nur <strong>keine Radbügel</strong> aufgestellt werden, jede Gelegenheit zum Anschließen von Rädern außerhalb der Radstation und -garagen soll aktiv durch demenstprechende &#8220;Gestaltung&#8221; verhindert werden. Paradox: Die großzügige Bemessung der betreuten Radstation (~1000 Stellplätze) verspricht Radfreundlichkeit, die Ignoranz des Bedürfnisses nach Rad-Kurzparken im öffentlichen Raum um den Bahnhof zeigt die eigentliche Rad-Allergie der ÖBB. Damit ignoriert die ÖBB eine wichtige Nutzergruppe der Radfahrenden und blockiert am wichtigsten Mobilitätsknotenpunkt Wiens, der gleichzeitig ja auch Konsumknotenpunkt werden soll, den Aufschwung des Fahrrads als Verkehrsmittel in Wien. Wie seht ihr das? Stimmt in unserer Umfrage ab!</p>
<p><span id="more-3518"></span></p>
<p>Die Sichtweise und Planung der ÖBB widerspricht allen Erkenntnissen über die Bedürfnisse der Radfahrenden, über die bestmögliche Ausgestaltung von Verkehrsdrehscheiben als intermodale Schnittstelle und Stadtraum sowie über die Möglichkeiten, wie eventuellem &#8220;wildem&#8221; Abstellen von Fahrrädern entgegengewirkt werden kann. Denn letzteres dürfte die Motivation hinter der No-Bikes-Politik der ÖBB sein: Die Befürchtung, dass Radabstellanlagen am Vorplatz Unordnung mit sich bringen, und der Trugschluss, dass eine Verbannung in Radgaragen die Lösung sein und Erfolg haben könnte. Dabei ist das Gegenteil der Fall, und zahlreiche Vorbilder in Europa zeigen wie es funktionieren kann: Gezielte Angebote für alle Nutzergruppen, Monitoring der Abstellanlagen, Steuerung eines guten Angebots statt Fiasko durch Verbot!</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/münster_radstation_davor2_c_adfc-Kopie.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3518];player=img;"><img class="alignright  wp-image-3551" title="münster, radstation, quelle: adfc " src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/münster_radstation_davor2_c_adfc-Kopie-300x204.jpg" alt="" width="240" height="163" /></a><strong>Daher erwarten wir von der ÖBB</strong> im Sinne der radfahrenden KundInnen und der ÖBB-eigenen Ziele:</p>
<ul>
<li>ausreichende Anzahl von gut platzierten und ausgestalteten <strong>Radabstellmöglichkeiten vor allen Bahnhofszugängen</strong> des neuen Hauptbahnhofs</li>
<li>Vergabe der sachgemäßen <strong>Betreuung der Radstationen</strong> und der Open-Air-Abstellanlagen an geeignete Anbieter mit gutem Konzept</li>
<li><strong>überlegte Steuerung</strong> der verschiedenen Radnutzergruppen durch passende, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige, Angebote</li>
<li>Sicherstellung des <strong>bestmöglichen Umfelds</strong> und Services für radfahrende KundInnen</li>
</ul>
<p>Im Zusammenhang damit bleibt die zukunftsfähige Ausgestaltung und Betreuung der Radstation Hauptbahnhof eine ebenso wichtige Aufgabe für ÖBB und Stadt Wien. Wie bestmögliche Umsetzung solcher Anforderungen gelingt, zeigen Beispiele aus der Schweiz (zB Bern und Zürich), Belgien (zB Gent) und Deutschland (zB Münster) deutlich:</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/bern_radstation.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3518];player=img;"><img class="wp-image-3548 alignleft" title="bern_radstation, IGF" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/bern_radstation-300x200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a><strong>BERN</strong> &#8211; Das Berner Konzept der Radparkierung am Bahnhof ist vorbildlich: Derzeit stehen den BernerInnen ca. 850 Indoor und 1650 Outdoor Plätze zur Verfügung. Eine gerade in Bau befindliche vierte Velostation wird 2014 fertig gestellt. Danach werden es ca. 1600 Indoor- und 1500 Outdoor-Radparkplätze sein. Bern hat bei 132.000 EinwohnerInnen 12% Radverkehrsanteil, Wien will 2015 ja 10% RV haben, bei einer Einwohnerzahl jenseits der 1,7 Millionen und einer Pendlerzahl von über 200.000 Menschen also eine große Aufgabe für den Hauptbahnhof und die ÖBB, dem erhofften Andrang ebenso vorbildlich zu entsprechen.</p>
<p>Neben gebührenpflichtigen Stellplätzen in den drei Velostationen am Bahnhof stehen im Außenraum kostenlose Stellplätze zur Verfügung, die aber (je nach Zone) auf 1 oder maximal 5 Tage Parkzeit beschränkt sind und betreut werden, diesen so genannten Velo-Ordnungsdienst übernimmt ein sozioökonomisches Arbeitsprojekt. Ziel des Konzepts in Bern ist die Sicherstellung und Verbesserung der Veloparkierung im Umfeld des Bahnhofs Bern. Dies soll einerseits mit dem Ausbau des Angebots – offene Abstellanlagen sowie geschlossene Velostationen – und andererseits mit einer Bewirtschaftung der Veloabstellanlagen erreicht werden. Beispielhaft: Die SBB finanziert den Velo-Ordnungsdienst am Bahnhof und Umgebung mit 100.000 SF im Jahr!</p>
<p><strong>ZÜRICH</strong> &#8211; Die <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/ted/de/index/mobil_in_zuerich/velo/parkierung.html" target="_blank">Stadt Zürich</a> und die SBB bieten an 3 Bahnhöfen betreute Velostationen, an 6 Standorten in Zürich gibt es darüber hinaus verschließbare BikeBoxen zur Miete. Bei allen Bahnhöfen, die Radstationen haben, sind natürlich Radabstellplätze im Umfeld verfügbar, die betreut und geordnet werden. Fahrunfähige „Radleichen“ werden in Zürich geordnet zwischengelagert und entfernt laut „<a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/ted/de/index/entsorgung_recycling/stadtreinigung/veloordnung.html" target="_blank">Velo-Ordnung</a>“.</p>
<p><strong><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/ghent_vorplatz_bhf.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3518];player=img;"><img class="size-medium wp-image-3526 alignright" title="ghent, vorplatz bhf, IGF" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/ghent_vorplatz_bhf-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>GENT</strong> &#8211; Die <a href="http://www.fietspunten.be/" target="_blank">Fietspunten</a> („Fahrradzentren“) wollen die Nutzung des Fahrrads im Kombination mit dem ÖV stimulieren, indem in direkter Umgebung von Mobilitätsknotenpunkten (v.a. Bahnhöfen) Fahrraddienstleistungen angeboten werden: Radstation, Radparken, Radservice, Leihräder. Dazu gehört auch, dass die MitarbeiterInnen die Radabstellflächen und –anlagen beaufsichtigen, in Stand halten und so für Ordnung sorgen. <em>Fietspunten</em> sind sozioökonomische Betriebe, die über diese Tätigkeiten und Ausbildungen zum Radmechaniker Langzeitarbeitslose und ähnliche schwer vermittelbare Arbeitssuchende wieder an den Arneitsmarkt heranführen. 38 Standorte von <em>Fietspunten</em> existieren in Belgien, davon allein in Brüssel vier, Gent besitzt zwei <em>Fietspunten</em> an Bahnhöfen. Diese sozioökonomische Betriebe befiunden sich in Auftraghsverhältnissen zu der belgischen Bahngesellschaft NMBS/SNCB bzw. der jeweiligen Stadtverwaltung und Arbeitsmarktverwaltung. Die NMBS profitiert so von guten Dienstleistungen für Rad fahrende PendlerInnen und geordneten Umfeldern ihrer Bahnhöfe: <em>„3facher Gewinn: Für die Rad fahrenden, für die Arbeitssuchenden und für die Gesellschaft!“</em></p>
<p><strong><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/münster_radstation_davor_c_adfc-Kopie.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3518];player=img;"><img class="size-medium wp-image-3528 alignleft" title="münster, radstation, quelle: adfc" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/münster_radstation_davor_c_adfc-Kopie-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>MÜNSTER</strong> &#8211; 70 betreute Radstationen existieren in Deutschland, am bekanntesten ist die größte davon, in der deutschen Fahrrad-Hauptstadt Münster, mit über 3000 Stellplätzen. Ergänzend zur Radstation sind im Bahnhofsumfeld auch zahlreiche Radstellplätze vorhanden, Ende 2005 wurde zB der Bereich hinter dem Hauptbahnhof neu gestaltet und mit 790 neuen Fahrradstellplätzen ausgestattet, so dass in diesem Bereich nur noch wenige Fahrräder wild abgestellt werden. Die Aufgabe, in einer Stadt mit Radverkehrsanteil von 40% der Menge des Räder Herr zu werden, ist unvermeidbar, und führt natürlich auch zu Konflikten, aber die Richtung ist klar:<em> &#8220;Es kann nicht sein, dass eine Kommune, die mit dem Thema ein wenig verantwortungsvoll umgeht, einfach Parkverbote erlässt.&#8221;</em> Ebenso die Lösung: <em>&#8220;Fahrräder ordnen, damit der verfügbare Platz für Fahrradparker optimal ausgeschöpft wird.&#8221;</em>, wie sich Hans-Joachim Gerdemann vom ADFC und Werner Schulik von der Straßenverkehrsbehörde Münster <a href="http://www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-muenster/radverkehr/grundsaetzlich/seitenansicht/article/12892/verwaltung-u.html" target="_blank">im Interview</a> einig sind.</p>
<p><strong>LINZ</strong> &#8211; Dabei hat ja auch die ÖBB in Österreich Beispiele gut strukturierter und genutzter Radparkplätze vor Bahnhöfen, in Kombination mit Radgaragen. So zB in Linz, einem der Neubauten aus der &#8220;Bahnhofsoffensive&#8221;, ebenso in Graz oder bald beim im Umbau befindlichen Bahnhof Salzburg. Aus all diesen Beispielen wird ersichtlich: <strong>Radparken vor Bahnhöfen ist unverzichtbar! </strong>Wie seht ihr das?</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_3546" class="wp-caption alignnone" style="width: 565px"><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/linz_ZM3K9481_land-OÖ.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3518];player=img;"><img class=" wp-image-3546 " title="linz, quelle: land OÖ" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/linz_ZM3K9481_land-OÖ-1024x684.jpg" alt="" width="555" height="370" /></a><p class="wp-caption-text">Hauptbahnhof Linz</p></div>
</div>
<div id="attachment_3523" class="wp-caption alignnone" style="width: 562px"><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/wien_hbf_ohne_rad.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3518];player=img;"><img class=" wp-image-3523 " title="wien hbf; Fotomontage: IGF" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/wien_hbf_ohne_rad.jpg" alt="" width="552" height="321" /></a><p class="wp-caption-text">Hauptbahnhof Wien?</p></div>
<div id="attachment_3561" class="wp-caption alignnone" style="width: 564px"><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/ghent_radparkplatz_bhf.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3518];player=img;"><img class=" wp-image-3561 " title="ghent_radparkplatz_bhf, IGF" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/ghent_radparkplatz_bhf-1024x682.jpg" alt="" width="554" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">Radvorbild Gent</p></div>
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		<title>RadKummerKasten &#8211; Der neue direkte Draht zur Stadt Wien!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft passiert das AlltagsradlerInnen: Ein Stück Mehrzweckstreifen fehlt genau dort wo man ihn braucht, eine Baustelle versperrt ohne Umleitung den Radweg, durch Radwegeplanung hervorgerufene Konflikte häufen sich, neben der schneegeräumten KFZ-Fahrbahn türmt sich der Gatsch am Radweg, direkt vorm Lieblingskino fehlen die Radbügel&#8230; Was individuelles Ärgernis ist kann auch zur Anregung an die Zuständigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/kummerkasten_symbol.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3402];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-3390" title="kummerkasten_symbol" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/kummerkasten_symbol.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie oft passiert das AlltagsradlerInnen: Ein Stück Mehrzweckstreifen fehlt genau dort wo man ihn braucht, eine Baustelle versperrt ohne Umleitung den Radweg, durch Radwegeplanung hervorgerufene Konflikte häufen sich, neben der schneegeräumten KFZ-Fahrbahn türmt sich der Gatsch am Radweg, direkt vorm Lieblingskino fehlen die Radbügel&#8230; Was individuelles Ärgernis ist kann auch zur Anregung an die Zuständigen der Stadt Wien werden, im Sinne der Radverkehrsfreundlichkeit für Abhilfe zu sorgen. Das geht nun <strong>unkompliziert mit dem RadKummerKasten</strong> der Radlobby IGF! Situation beschreiben, Foto dazu, betroffenen Bezirk auswählen &#8211; und ab geht die Post direkt an die Zuständigen!</p>
<p><span id="more-3402"></span></p>
<p>Mit <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/radkummerkasten/">diesem Mail-Tool</a> wollen wir eine bessere und nachvollziehbare Kommunikation mit den Stellen der Stadt Wien herstellen, die genau die Zuständigen anspricht. Radverkehrsagenden in Wien sind je nachdem Bezirks- oder Rathauszuständigkeit, für akute Fälle ist der Bürgerdienst Ansprechpartner, für Radwegekoordination ist die MA46 zuständig, für Radverkehr allgemein die neue Leitstelle der Baudirektion und für Öffentlichkeitsarbeit die ebenso neue Radagentur. <strong>An all diese Adressen geht Ihre Anregung einfach mit einem Mausklick!</strong> Die genaue Empfängerliste finden Sie hier, Sie selbst bekommen natürlich ein Bestätigungsmail und die Zuständigen können direkt an Sie und die Radlobby IGF Rückmeldung über Lösungsansatz und Fortschritt geben.</p>
<p><strong><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/radkummerkasten/">&gt;&gt; Hier geht&#8217;s weiter zum brandneuen RadKummerKasten</a> !</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keks, Tee und Kettenöl für WinterradlerInnen &#8211; die Fotos!</title>
		<link>http://lobby.ig-fahrrad.org/keks-tee-und-kettenoel-fuer-winterradlerinnen-die-fotos/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstgemachte Fahrradkekse, dampfender Tee und hilfreiches Kettenöl: Die Radlobby.IGF hat bei der jährlichen Winter-Aktion &#8220;Keks &#38; Öl&#8221; am 5.12. vor der Oper gemeinsam mit dem Wiener Radbeauftragten Martin Blum &#8220;Danke!&#8221; an alle gesagt, die auch im Winter Rad fahren und so sich selbst und der Stadt Wien zu mehr Lebensqualität verhelfen. Zahlreiche RadlerInnen kamen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_close.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3381" title="keks_close" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_close-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Selbstgemachte Fahrradkekse, dampfender Tee und hilfreiches Kettenöl: Die Radlobby.IGF hat bei der jährlichen<strong> Winter-Aktion &#8220;Keks &amp; Öl&#8221; am 5.12. vor der Oper</strong> gemeinsam mit dem Wiener Radbeauftragten Martin Blum &#8220;Danke!&#8221; an alle gesagt, die auch im Winter Rad fahren und so sich selbst und der Stadt Wien zu mehr Lebensqualität verhelfen. Zahlreiche RadlerInnen kamen an dieser meistbefahrenen Stelle des Wiener Radwegenetzes vorbei und freuten sich über unser Dankeschön-Geschenk und die <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/wintergewinnspiel/">Weihnachts-Gewinnspiel-Karte</a>. Trotz frühwinterlicher Temperaturen zeigte sich: Radfahren als Alltagsverkehrsmittel nimmt massiv zu, in jeder Jahreszeit!</p>
<p><span id="more-3373"></span></p>
<p>Hier eine Auswahl der besten Fotos von der fröhlichen Aktion, ein ZIP mit drei druckfähigen Pressefotos findet sich <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/download/66/" target="_blank">hier zum download</a>. Danke an unseren Fotografen Peter Provaznik, unseren Gast Martin Blum, die Lastenradunterstützung durch <a href="http://heavypedals.at" target="_blank">Heavy Pedals</a>, an <a href="http://citybiker.at" target="_blank">Citybiker</a> für die Öl-Spende &#8211; und alle von der IGF die mitgemacht haben!</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3376" title="keks_1" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_1.jpg" alt="" width="544" height="362" /></a></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_blum.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3380" title="keks_blum" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_blum.jpg" alt="" width="544" height="362" /></a></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_s_f.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3382" title="keks_s_f" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_s_f.jpg" alt="" width="544" height="362" /></a></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/kekscard.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3384" title="kekscard" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/kekscard.jpg" alt="" width="544" height="362" /></a></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3377" title="keks_2" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_2.jpg" alt="" width="544" height="362" /></a></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_close.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3381" title="keks_close" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_close.jpg" alt="" width="544" height="362" /></a></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_3.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3378" title="keks_3" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_3.jpg" alt="" width="544" height="362" /></a></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/kekscargo.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3375" title="kekscargo" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/kekscargo.jpg" alt="" width="544" height="362" /></a></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_tee.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3383" title="keks_tee" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_tee.jpg" alt="" width="544" height="362" /></a></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_all.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3373];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3379" title="keks_all" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/keks_all.jpg" alt="" width="544" height="362" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Westbahnhof braucht ausreichende und zentral erreichbare Radabstellbügel!</title>
		<link>http://lobby.ig-fahrrad.org/westbahnhof-braucht-ausreichend-und-zentral-erreichbare-radabstellbuegel/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 22:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz unserer mehrfachen Thematisierung der absehbaren Problematik durch die fehlenden Planungen von genügend Radständern direkt vor dem Westbahnhof wurden bis zur Eröffnung letzte Woche nicht nur keine zusätzlichen Bügel geplant und umgesetzt sondern auch noch dazu in Plänen und Besprechungen vorgesehene nicht gebaut. Das Resultat: An Pfählen und Geländern angeschlossene Fahrräder und eine vergebene Chance, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://veloviel.files.wordpress.com/2011/11/20111124-102037.jpg?w=570" alt="" width="179" height="133" />Trotz unserer mehrfachen Thematisierung der absehbaren Problematik durch die fehlenden Planungen von genügend Radständern direkt vor dem Westbahnhof wurden bis zur Eröffnung letzte Woche nicht nur keine zusätzlichen Bügel geplant und umgesetzt sondern auch noch dazu in Plänen und Besprechungen vorgesehene nicht gebaut. Das Resultat: An Pfählen und Geländern angeschlossene Fahrräder und eine vergebene Chance, das Rad richtig und praxisnah in die ÖV-Mobilitätskette zu integrieren und somit auch einen Beitrag zur RV-Erhöhung in Wien zu leisten. Die Aufrufe der IGF per <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/wo-sind-radstaender-am-neuen-westbahnhof/" target="_blank">Blog</a>, <a href="http://derstandard.at/1322872870433/Wien-Rad-Park-Chaos-am-Westbahnhof?mid=545 " target="_blank">Presse</a> und direktem Urgieren, dass dieser Missstand gründlich behoben werden muss, hat viel Echo gefunden und auch zur Zusicherung von mehr Radbügeln in Westbahnhofumraum geführt. Wir fragen: Werden diese die nötige Qualität und Bahnsteigsnähe haben?<span id="more-3355"></span></p>
<p>Wir haben uns und die Verantwortlichen in ÖBB und Stadt Wien gefragt: Ist das tatsächlich allen Ernstes das Verständnis des “neuen radfreundlichen Wiens” von Radverkehrsförderung und Verknüpfung Rad/ÖV? Der Westbahnhofsvorplatz ist beinahe radständerfrei, die Radbügel an unattraktiven und abgelegenen Stellen haben nicht die selben Effekte, eine <img class="alignright" src="http://veloviel.files.wordpress.com/2011/11/20111124-101748.jpg?w=570" alt="" width="342" height="255" />zukünftige verborgen gelegene Radstation ohne Betreuung oder Attraktivität bzw direkte Anbindung an die Bahnsteige noch weniger. Hier besteht dringender Bedarf zur Nachbesserung! So kann keine moderne Nahverkehrsdrehscheibe aussehen, wenn der umweltfreundliche Zubringer Rad einfach ignoriert wird. Internationale und nationale Beispiel zeigen den richtigen Weg: Sichtbare, überdachte, direkt am Zugang gelegene Radabstellanlagen für dreistellige Fahrradzahlen in Kombination mit betreuten Radstationen und Radserviceeinrichtungen.</p>
<p>Unsere Nachfragen haben auch Antorten erhalten: Die <strong>ÖBB</strong> meint,  <em>&#8220;Mit der Eröffnung des &#8220;neuen&#8221; Westbahnhofs mit BahnhofCity stehen unseren Kunden  nun  Fahrradständer für 141 Fahrräder zur Verfügung &#8211; weitaus mehr als davor&#8221;,</em> übersieht aber dabei die wichtigen Faktoren dass dies bei weitem nicht genug Plätze für einen modernen Pendlerbahnhof sind und die Haupteingangsnähe als wichtiges Kriterium nicht erfüllt ist. Die <strong>Stadt Wien</strong> antwortet: <em>&#8220;Direkt am Vorplatz ist eine größere Anzahl auf Grund der Ortsverhältnisse kaum vorstellbar. Selbstverständlich gibt es von der künftigen Radgarage im Bereich der bestehenden Hochgarage in der Felberstraße eine direkte Anbindung an die Bahnsteige&#8221;</em>. Darüber hinaus werden 100 zusätzliche Bügel und eine Evaluierung und Nachbesserung in Aussicht gestellt!</p>
<p>Noch größere <strong>Fehlplanungen und Realitätsferne ist am Hauptbahnhof Neu</strong> zu befürchten, wenn dort die aktuellen Planungen der ÖBB, die genau Null Radbügel an den Vorplätzen vorsehen, beibehalten werden! Ausschließlich Radstation (auch wenn diese sehr vorbildlich werden kann!) und -garagen erfüllen die Bedürfnisse des Verkehrsmittels Rad nicht, bei entsprechender Planung und Betreuung sind prominent gesetzte Radabtellanlagen eine Bereicherung für alle BahnkundInnen und StadtnutzerInnen.</p>
<p><em>Fotos: http://veloviel.wordpress.com/2011/11/24/sehr-schon/</em></p>
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		<title>Danke an alle WinterradlerInnen: Das IGF-Weihnachts-Gewinnspiel!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Radfahren hat immer Saison! Auch im Winter schützt Radeln als alltägliches Verkehrsmittel die Umwelt und hilft der eigenen Gesundheit. Ja, genau, denn die tägliche Bewegung an der frischen Luft hält fit, sitzgeheiztes Schmoren im Stau macht krank und belastet die Winterluft. Bei der jährlichen Winter-Aktion &#8220;Keks &#38; Öl&#8221; am 5.12. vor der Oper hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/radweihnacht_kl1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3329];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3347" title="radweihnacht_kl" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/radweihnacht_kl1-300x215.jpg" alt="" width="222" height="159" /></a>Radfahren hat immer Saison! Auch im Winter schützt Radeln als alltägliches Verkehrsmittel die Umwelt und hilft der eigenen Gesundheit. Ja, genau, denn die tägliche Bewegung an der frischen Luft hält fit, sitzgeheiztes Schmoren im Stau macht krank und belastet die Winterluft. Bei der jährlichen<strong> Winter-Aktion &#8220;Keks &amp; Öl&#8221; am 5.12. vor der Oper</strong> hat die Radlobby IG Fahrrad daher gemeinsam mit dem Wiener Radbeauftragten Martin Blum &#8220;Danke!&#8221; an alle gesagt, die auch im Winter Rad fahren (<a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/keks-tee-und-kettenoel-fuer-winterradlerinnen-die-fotos/">Fotos hier!</a>) und so sich selbst und der Stadt Wien zu mehr Lebensqualität verhelfen. Zusätzlich lädt die IGF hier zum <strong>Winter-Gewinnspiel mit feinen Preisen</strong>! Einfach die Gewinnfrage hier im Artikel bis 20.12. beantworten!</p>
<p><span id="more-3329"></span>In vielen Städten Europas ist winterliches Alltagradeln trotz Kälte oder Schnee gang und gäbe, natürlich vor allem in den Niederlanden, Deutschland und Dänemark, aber auch noch weiter nördlich in Finnland und Schweden. Am bemerkenswertesten davon ist wohl <a href="http://arcticmania.blogspot.com/2009/02/6-months-of-oulu-cycling.html" target="_blank">Oulu</a>, die größte europäische Stadt nahe dem Polarkreis, in welcher mehr als die Hälfte des Jahres Schnee liegt und der Radverkehrsanteil dennoch weit über 20% geht! Im Vergleich dazu: Wien hat im Jahresschnitt 5,5% Radverkehrsanteil. Aber auch bei uns fahren immer mehr RadlerInnen ganzjährig weiter, als gäbe es nicht dieses Gerücht der Fahrradsaison, die angeblich von April bis Oktober reichen würde.</p>
<p>Für alle WinterradlerInnen gibt es hier bei unserem <strong>Winter-Weihnachts-Gewinnspiel</strong> feine Preise von <a href="http://www.abus.de/de/main.asp?ScreenLang=de&amp;select=0104" target="_blank">ABUS</a> zu gewinnen, nämlich Schlösser, Helme und Satteltaschen! Bis 20.12. müsst ihr antworten, schwer ist die Lösung ja nicht&#8230; <img src='http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

		<div id="usermessage2a" class="cf_info "></div>
		<form enctype="multipart/form-data" action="/kategorie/allgemein/feed/#usermessage2a" method="post" class="cform ig-fahrrad-gewinnspiel " id="cforms2form">
		<fieldset class="cf-fs1">
		<legend>IG-Fahrrad Winter-Gewinnspiel</legend>
		<ol class="cf-ol">
			<li id="li-2-2" class="textonly">Was hält selbst in Lapplands Stadt Oulu nicht vom Radeln ab?</li>
			<li id="li-2-3" class=" cf-box-title">Antwort</li>
			<li id="li-2-3items" class="cf-box-group">
				<input type="radio" id="cf2_field_3-1" name="cf2_field_3" value="Sandstürme" class="cf-box-b"/><label id="label-2-31" for="cf2_field_3-1" class="cf-after"><span>Sandstürme</span></label>
				<input type="radio" id="cf2_field_3-2" name="cf2_field_3" value="Schneedecke" class="cf-box-b"/><label id="label-2-32" for="cf2_field_3-2" class="cf-after"><span>Schneedecke</span></label>
				<input type="radio" id="cf2_field_3-3" name="cf2_field_3" value="Sonnenstich" class="cf-box-b"/><label id="label-2-33" for="cf2_field_3-3" class="cf-after"><span>Sonnenstich</span></label>
			</li>
			<li id="li-2-4" class=""><label id="label-2-4" for="cf2_field_4"><span>Vorname</span></label><input type="text" name="cf2_field_4" id="cf2_field_4" class="single fldrequired" value=""/><span class="reqtxt">(verpflichtend)</span></li>
			<li id="li-2-5" class=""><label id="label-2-5" for="cf2_field_5"><span>Nachname</span></label><input type="text" name="cf2_field_5" id="cf2_field_5" class="single fldrequired" value=""/><span class="reqtxt">(verpflichtend)</span></li>
			<li id="li-2-6" class=""><label id="label-2-6" for="cf2_field_6"><span>E-mail</span></label><input type="text" name="cf2_field_6" id="cf2_field_6" class="single fldemail fldrequired" value=""/><span class="emailreqtxt">(gültige Email Adresse erforderlich)</span></li>
			<li id="li-2-7" class=""><label id="label-2-7" for="cf2_field_7" class="cf-before"><span>Ich möchte den monatlichen Newsletter der IG Fahrrad per Email erhalten (Abbestellung jederzeit möglich).</span></label><input type="checkbox" name="cf2_field_7" id="cf2_field_7" class="cf-box-b"/></li>
			<li id="li-2-8" class=""><label id="label-2-8" for="cf2_field_8" class="cf-before"><span>Ich bin schon IG-Fahrrad Mitglied</span></label><input type="checkbox" name="cf2_field_8" id="cf2_field_8" class="cf-box-b"/></li>
			<li id="li-2-9" class=""><label id="label-2-9" for="cf2_field_9"><span>Anmerkungen</span></label><textarea cols="30" rows="8" name="cf2_field_9" id="cf2_field_9" class="area"></textarea></li>
			<li id="li-2-10" class=""><label id="label-2-10" for="cforms_q2" class="secq"><span>Spamschutz: Die Lösung von 2+2 bitte hier eintragen:</span></label><input type="text" name="cforms_q2" id="cforms_q2" class="secinput " value=""/></li>
		</ol>
		</fieldset>

		<fieldset class="cf_hidden">
			<legend>&nbsp;</legend>
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			<input type="hidden" name="cf_working2" id="cf_working2" value="Einen%20Moment%20bitte...."/>
			<input type="hidden" name="cf_failure2" id="cf_failure2" value="Bitte%20alle%20erforderlichen%20Felder%20ausf%C3%BCllen%21"/>
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		</fieldset>
		<p class="cf-sb"><input type="submit" name="sendbutton2" id="sendbutton2" class="sendbutton" value="Abschicken" onclick="return cforms_validate('2', false)"/></p></form>		<div id="usermessage2b" class="cf_info " ></div>

<p>Unser überaus anheimelndes <strong>Radel-Weihnachts-Wintersujet</strong> stammt übrigens vom Wiener Zeichner <a href="http://franzsuess.com" target="_blank">Franz Suess</a>  (Danke!) und ist sowohl als Web-Grußkarte als auch <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/download/65/">hier in Druckqualität downloadbar</a>. Verschickt das feste vorm Feste, es mögen noch mehr WinterradlerInnen werden!</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/radweihnachten1_endversion_front_WEB1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3329];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3344" title="radweihnachten1_endversion_front_WEB" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/radweihnachten1_endversion_front_WEB1.jpg" alt="" width="539" height="381" /></a></p>
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		<title>Feinstaubbekämpfung? Umweltzone und Fahrradförderung!</title>
		<link>http://lobby.ig-fahrrad.org/feinstaubbekaempfung-umweltzone-und-fahrradfoerderung/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 19:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich bereits Umweltminister Berlakovich in einem Ö1-Interview für nicht zuständig bezüglich der unglaublichen Feinstaubbelastung erklärt hat, folgt ihm nun die Wiener Umweltstadträtin Sima in einem Radio-Wien-Interview mit der Erklärung, dass Wien ja schon alles tue, was möglich sei. Sie ist skeptisch gegenüber Fahrverboten und Umweltzonen. Ganz anderer Ansicht ist aber Koalitionskollegin und Verkehrsstadträtin Maria [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/feinstaub_umweltzone.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3291];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3294" title="feinstaub_umweltzone" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/feinstaub_umweltzone-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem sich bereits Umweltminister Berlakovich in einem <a href="http://oe1.orf.at/artikel/291304" target="_blank">Ö1-Interview</a> für nicht zuständig bezüglich der unglaublichen Feinstaubbelastung erklärt hat, folgt ihm nun die Wiener Umweltstadträtin Sima in einem Radio-Wien-Interview mit der Erklärung, dass Wien ja schon <a href="http://www.feinstaubistdeinstaub.at/main.php" target="_blank">alles tue</a>, was möglich sei. Sie ist skeptisch gegenüber Fahrverboten und Umweltzonen. Ganz anderer Ansicht ist aber Koalitionskollegin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou: Sie stellt Umweltzonen für Wien in Aussicht und <a href="http://derstandard.at/1319183734011/Gegen-Feinstaub-und-Ozon-An-der-Citymaut-fuehrt-kein-Weg-vorbei" target="_blank">meint</a>: &#8220;An der Citymaut führt kein Weg vorbei!&#8221; Tatsächlich ist nicht nur angesichts der gerade akuten Feinstaubbelastung sondern ebenso zur Bekämpfung von anderen KFZ-produzierten Gesundheitsbeeinträchtigungen wie  Schadstoffen, Lärmbelastung und Raummangel klar: Effiziente Verkehrssteuerungsmaßnahmen müssen geschaffen werden, Wien muss die erste Österreichische Stadt mit Umweltzone werden!</p>
<p><span id="more-3291"></span><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/feinstaub4.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3291];player=img;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3297" title="feinstaub4" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/feinstaub4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Damit gibt das Verkehrsressort der Stadt Wien den richtigen Ton vor in der Umweltpolitik, Taten müssen folgen! Neben der Stadträtin <a href="http://wien.orf.at/news/stories/2510506/" target="_blank">bekräftigt</a> auch Verkehrssprecher Rüdiger Maresch die Umweltzone: „Ich glaube aber fast, dass wir es machen müssen“. Vage Maßnahmenvorschläge <a href="http://www.vienna.at/feinstaub-wien-schnuert-neues-massnahmenpaket/news-20110428-02390804" target="_blank">wie hier</a> können nicht mehr ausreichen, die IGF sieht dringenden umfassenden Handlungsbedarf. Im fehlenden Verantwortungsbewusstsein der Umweltressortzuständigen Berlakovichund Sima sieht Peter Pilsl, früher Vizeobman der IGF<em> &#8220;einen weiterer Kniefall der Umweltverantwortlichen vor dem Autowahnsinn auf Kosten unserer Steuergelder und Gesundheit!&#8221;</em>  Er setzt hier fort:</p>
<p><em>&#8220;Dass die Autolobbies ARBÖ und ÖAMTC gegen Umweltzonen sind, weil sie den &#8220;bürokratischen Aufwand&#8221; scheuen, überrascht uns leider nicht mehr. Auch die verantwortungslose Reaktion der ÖVP-Abgeordneten Holdaus, die zynisch vor weiteren Autofahrer-Schikanen warnt, ist leider mittlerweile erwartbar und sehr bezeichnend angesichts einer Realität von ansteigenden Krankheiten und Todesfällen durch die Feinstaubbelastung und der Tatsache dass 50% des Feinstaubs durch den Autoverkehr entstehen.</em></p>
<p><em><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/feinstaub3.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3291];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-3296" title="feinstaub3" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/feinstaub3.jpg" alt="" width="134" height="89" /></a>Wir brauchen nicht noch mehr Studien, keine hilflosen Erklärungen und keine Verantwortungshinundherschiebereien. Wir brauchen endlich Massnahmen und Umweltpolitiker, die ihre Verantwortung ernst nehmen und uns endlich vor den tödlichen Folgen und den unglaublichen Kosten des übermässigen Autogebrauchs in Wien schützen. Wir brauchen eine Stadt mit mehr Lebensqualität und mit weniger Autos. Für uns alle!&#8221;</em></p>
<p>Fahrverbote und Umweltzonen sind daher  ein geeigneter Weg um die Feinstaubspitzen in den Griff zu bekommen und endlich ein wirksames Zeichen zu setzen, dass der Autoverkehr eben nicht wichtiger ist als unser aller Gesundheit und Lebensqualität und den massiven Folgekosten des Autoverkehrs.</p>
<p><em><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/feinstaub_Radstation.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3291];player=img;"><img class="alignright size-full wp-image-3298" title="feinstaub_Radstation" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/feinstaub_Radstation.jpg" alt="" width="223" height="150" /></a>&#8220;Darüber hinaus ist es Zeit für eine Trendwende, die nicht nur die Spitzenbelastungen durch den Autoverkehr sieht, sondern generell eine dringend nötige ganzjährige Reduktion des Autoverkehrs in Wien einleitet. Massnahmenpakete wie die massive Förderung des Radverkehrs &amp; des öffentlichen Verkehrs, Aufklärungskampagnen über die tatsächlichen Kosten und Folgen des Autoverkehrs und eine Verkehrspolitik die sich nicht mehr an den Interessen des MIV sondern aller Bewohnerinnen dieser Stadt orientiert sind die einzige Lösung, welche eine nachhaltige Verbesserung der Situation bringen können. Hier ist die Politik gefordert den Radverkehr als  Chance für diese Stadt zu erkennen.  Hier ist die Politik gefordert endlich die grässlichen Folgen des Autowahnsinns zu sehen, von denen die derzeitige Feinstaublawine leider nur eine von vielen ist!&#8221;</em></p>
<p><em>(Gastkommentar von Peter Pilsl)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ja zu einer verkehrsberuhigten, autobefreiten und radfreundlichen Mariahilfer Straße!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Beginn der Bürgerbeteiligungstermine am 17.11. geht das Prestigeprojekt des ergrünten Verkehrsressorts der Stadt Wien in eine intensive Phase. Die &#8220;Autofreie Mariahilfer Straße&#8221; war schon im Wahlkampf ein großes Thema und wird in den nächsten 3 Jahren von Vizebürgermeisterin Vassilakou zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden müssen. Dabei werden nicht nur alle Beteiligten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/mariahilfer_kl.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3259];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3264" title="mariahilfer_kl" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/mariahilfer_kl-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit dem Beginn der Bürgerbeteiligungstermine am 17.11. geht das Prestigeprojekt des ergrünten Verkehrsressorts der Stadt Wien in eine intensive Phase. Die &#8220;Autofreie Mariahilfer Straße&#8221; war schon im Wahlkampf ein großes Thema und wird in den nächsten 3 Jahren von Vizebürgermeisterin Vassilakou zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden müssen. Dabei werden nicht nur alle Beteiligten und NutzerInnen der „Mahü“ – also ganz Wien und noch mehr! – nach ihren Bedürfnissen befragt sondern dann auch Entscheidungen getroffen werden müssen, die nicht allen gerecht werden können – aber den <a href="http://diepresse.com/home/panorama/wien/693763/Vassilakou_Mariahilfer-Strasse-wird-autofrei" target="_blank">Zielsetzungen der Verkehrsstadträtin</a> gerecht werden müssen: <strong>Fußgängerfreundlich, autofrei, durchgängig beradelbar</strong>. Viele Interessen stehen im Raum, die IGF tritt gemeinsam mit der ARGUS klarerweise für jene der RadfahrerInnen ein, jedoch mit dem großen Blick auf den unmotorisierten Verkehrsverbund: Die Mahü muss vorrangig zum Lebensraum werden für die zahlreichen flanierenden und shoppenden FußgängerInnen, und darüber hinaus bleiben was sie ohne KFZ-Staus schon lange wäre: Eine <strong>direkte, sichere, zügige Radverbindung</strong> mit der Inneren Stadt!</p>
<p><span id="more-3259"></span><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/mahilf1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3259];player=img;"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3262" title="mahilf" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/mahilf1-150x150.jpg" alt="" width="129" height="129" /></a>Sobald sie vom stauenden PKW-Individualverkehr befreit wird, ist auf der Mariahilfer Straße Platz genug für FußgängerInnen und RadfahrerInnen, auch wenn motorisierter Liefer- und Anrainerverkehr sicherzustellen ist und natürlich Öffis queren werden. Nach der Devise: „Je autofreier desto besser!“ muss sich die Planung für die Mahü daher an dem Ziel orientieren, eine zukunftsfähige beruhigte Zone für FußgängerInnen zu werden, die durch kluge Lenkungsmaßnahmen auch die Radverkehrsnutzung durchgängig sicherstellt.</p>
<p>Als<strong> Grundanforderungen an eine radfreundliche autofreie Mariahilfer Straße</strong> sehen wir:</p>
<ul>
<li><strong>Flüssige Durchfahrt für Radverkehr</strong> (RV) ohne Unterbrechung in beide Richtungen von 2er-Linie bis Gürtel</li>
<li>Vermeidung von Konfliktpunkten mit Fußverkehr durch geeignete planerische Maßnahmen</li>
<li><strong>Reduktion des Kraftfahrzeugverkehrs</strong> ausschließlich auf Anrainergaragenanfahrt, Öffis und Einsatzfahrzeuge sowie temporären Lieferverkehr</li>
<li>Daher auch durchgängig <strong>parkplatzfrei</strong></li>
<li>Maximalgeschwindigkeit 30 km/h</li>
<li>Weiterer <strong>Ausbau Radabstellplätze</strong></li>
<li>Gestaltung der Querungsstellen nach Sicherheitsaspekten für Fuß- und Radverkehr</li>
<li>Gesamtkonzept für die umliegenden Straßenzüge (v.a. Gumpendorfer, Burggasse, Lindengasse und Querstraßen) um dort keine PKW-Ausweichstaus zu erzeugen und auch dort gutes Funktionieren des RV sicherzustellen.</li>
</ul>
<p><img class="alignleft" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/mahilf_fuzo-300x180.jpg" alt="" width="159" height="95" />Nun liegen beim „<a href="http://www.dialog-mariahilferstrasse.at" target="_blank">Dialog Mariahilferstrasse</a>“ drei Planungsvarianten vor, die ab 17.11. einsehbar sein sollen und von einem Team um Prof. Knoflacher (TU Wien) erstellt wurden. Sie bestehen aus einer Fuzo-Variante, einer Shared-Space-Variante und einem Mix aus beidem, wie zB der <a href="http://derstandard.at/1319182808755/Buergerbeteiligung-startet-Gleichberechtigung-auf-der-Mariahilfer-Strasse" target="_blank">Standard berichtete</a>. Eine detaillierte Stellungnahme zu den Vorschlägen wird von uns im Laufe des Beteiligungsverfahrens erstellt werden, einige <strong>zentrale Bedenken</strong> lassen sich schon jetzt festhalten:</p>
<ul>
<li>Eine reine Fuzo wird den Vorgaben bezüglich Radverkehr <strong>nicht gerecht</strong></li>
<li>Eine durchgehende Fuzo mit einer RV-Erlaubnis in Schrittgeschwindigkeit bzw. ohne Lenkungsmaßnahmen wird zu Konflikten führen, die zu vermeiden sind.</li>
<li><strong>Separations-Lösungen</strong> von RV und Fuß-Verkehr müssen gut und innovativ durchdacht werden um Ringstraßen-Radweg-ähnliche Konfliktsituationen zu vermeiden.</li>
<li><strong>Shared Space</strong> ist auf kleineren Flächen und bei ungefähr gleicher Aufteilung aller Verkehrsteilnehmergruppen sinnvoll, jedoch nicht durchgehend auf der 1,5 km langen Mahü.</li>
<li>Eine minimale Verkehrsberuhigung durch eine gegenläufige Einbahnlösung ohne KFZ-Reduktion wird ebenfalls den Vorgaben nicht gerecht – und ebenso wenig dem Bedürfnis nach deutlich <strong>mehr Lebensqualität</strong> auf der Mahü.</li>
</ul>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/mariahilfer_standard_bikes.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3259];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-3263" title="mariahilfer_standard_bikes" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/mariahilfer_standard_bikes.jpg" alt="" width="552" height="259" /></a></p>
<p>Die Mariahilfer Straße ist eine der wichtigsten Schlagadern Wiens, zahlreiche Nutzergruppen bringen ihre unterschiedlichen Blickwinkel ein: Die angrenzenden Bezirke 6 &amp; 7 wollen verständlicherweise verlagertes Verkehrschaos in ihren Straßen vermeiden; die Kaufleute, Gastronomen und die WKÖ wollen ihre Umsätze weiter wachsen sehen; ihr Zulieferverkehr muss sichergestellt sein; die BewohnerInnen der Mahü mit Garagen wollen ihre Autos klarerweise weiterhin dort parken; die Wiener Linien wollen fahren und queren; FußgängerInnen wollen unbeschwert gehen und Radfahrende ungehemmt radeln; die Verkehrsstadträtin will ihre publizierten und <a href="http://derstandard.at/1303950827867/Mariahilfer-Strasse-wird-bis-2014-neu-gestaltet" target="_blank">versprochenen Ziele</a> erreichen ohne zuviel durch Formulierkunst wegzuschleifen und das Stadtsäckel ist kein Goldesel. Dabei führen doch verkehrsberuhigte Straßen, Fuzos und Shared Spaces zu <strong>weiterem Umsatz für den Handel</strong> und bieten gerade im Sommer immensen Platz für Gastronomie ebenso wie für <strong>konsumfreie Aufenthaltsräume</strong>; Verkehrsberuhigung kann auch auf die angrenzenden Gebiete ausstrahlen da die Querungsattraktivität und der <strong>Anreiseverkehr abnimmt</strong>; die BewohnerInnen werden am meisten von <strong>Ruhe und Luftqualität</strong> profitieren und die Stadtkassa kann ja beim Lobau-Tunnel oder ähnlich modernitätsresistenten Straßenbauprojekten sparen.</p>
<p>Daher: <strong>Ja zu einer verkehsrberuhigten, autobefreiten und radfreundlichen Mariahilfer Straße! </strong>Damit auch dort möglich ist was <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/kategorie/aktionen/rasen-am-ring/">RasenAmRing</a> einmal jährlich vorzeigt&#8230;</p>
<p><img class="alignnone" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/mahilf_ring.jpg" alt="" width="560" height="315" /></p>
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		<title>Fahrrad und Alkohol? Kanonen und Spatzen. Mit Umfrage!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 18:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polizei in Wien verlängert ihre &#8220;Aktion Scharrrf&#8220;, die sich auf Radfahrende und deren potentielle Gestzesübertretungen konzentriert. Neben der nötigen Debatte, ob die knappen Personalressourcen der Wiener Exekutive nicht besser in anderen Feldern im Interesse der öffentlichen Sicherheit genutzt wären, und der Frage der Unverhältnismäßigkeit angesichts des geringen Gefährdungspotentials tritt ein weiteres Phänomen ans Licht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/alko_2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3231];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3236" title="alko_2" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/alko_2-300x180.jpg" alt="" width="180" height="108" /></a>Die Polizei in Wien verlängert ihre &#8220;<a href="http://wiev1.orf.at/stories/536229" target="_blank">Aktion Scharrrf</a>&#8220;, die sich auf Radfahrende und deren potentielle Gestzesübertretungen konzentriert. Neben der nötigen Debatte, ob die knappen Personalressourcen der Wiener Exekutive nicht besser in anderen Feldern im Interesse der öffentlichen Sicherheit genutzt wären, und der Frage der <strong>Unverhältnismäßigkeit angesichts des geringen Gefährdungspotentials</strong> tritt ein weiteres Phänomen ans Licht der Öffentlichkeit: Manche RadfahrerInnen müssen Ersatzfreiheitsstrafen absitzen, weil sie die unverhältnismäßig hohen Strafbeträge für Radfahren unter Alkoholeinfluss über 0,8 Promille nicht aufbringen können. Wir meinen: Es braucht eine deutliche Reduktion der Strafen oder überhaupt ein grundsätzliches Umdenken. Was meint ihr?</p>
<p><span id="more-3231"></span>Bereits zwei StudentInnen mussten in den letzten Monaten ihre Geldstrafe für Radfahren jenseits der 0,8 Promille-Grenze  im Gefängnis ableisten, da die Strafsummen für dieses Delikt nicht nur ihre finanziellen Möglichkeiten sondern ihr Existenzminimum überschritten. Darüber hatten der Falter und aktuell <a href="http://derstandard.at/1319182264510/Bilanz-nach-drei-Monaten-60-Strafen-wegen-Alko-Radelns-in-Wien" target="_blank">derStandard.at</a> berichtet, in letzterem Artikel wurden von verschiedenen Interviewten, u.a. der IGF, Forderungen erhoben, dieses Strafmaß zu vermindern oder gänzlich auf Geldstrafen zu verzichten. Diese Diskussion möchten wir hier fortsetzen und eure Meinungen dazu per Umfrage oder Kommentar einholen!</p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/alko_polizei.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3231];player=img;"><img class="alignright size-full wp-image-3235" title="alko_polizei" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/alko_polizei.jpg" alt="" width="153" height="114" /></a>Viel kann spekuliert werden über die Beweggründe dieser öffentlichkeitswirksamen Streifenjagd auf fehlende Speichenreflektoren, missachtete Rotlichter oder zuviel geleerte Gläser: Politische Richtungskämpfe, verzweifelte Abwehrreaktionen auf die erfreulich zunehmenden Radfahrzahlen, eilfertige Reaktionen auf haltlose <a href="http://www.wien-heute.at/p-25520.php?subakt=newcom" target="_blank">Rad-Rowdy-Schreibseleien</a> aus autohörigen Redaktions- und Parteibüros. Dass die verstärkten Kontrollen <em>&#8220;zum Schutz der Touristen eingerichtet wurden&#8221;</em>, wie <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/wiener-polizei-faellt-tief-ins-sommerloch-strafen-statt-denken-und-planen/">ursprünglich argumentiert</a> wurde, entbehrt jedenfalls jeder Ursachenforschung und Berechtigung, wie auch eine <a href="http://derstandard.at/1315005526340/Stadtverkehr-Radfahrer-gefaehrden-Fussgaenger-kaum" target="_blank">aktuelle Studie</a> der MA46 zeigte: <em>&#8221; Radfahrer gefährden Fußgänger kaum. Bei 75 Prozent der Fußgängerunfälle in den letzten zehn Jahren Pkws waren beteiligt, bei sieben Prozent Straßenbahnen und bei nur fünf Prozent Radfahrer&#8221;.</em></p>
<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/alko_3.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3231];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3237" title="alko_3" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/alko_3-218x300.jpg" alt="" width="126" height="172" /></a>Nicht RadfahrerInnen sind also für FußgängerInnen gefährlich, sondern PKW. Und das vor allem, wenn deren LenkerInnen alkoholisert sind &#8211; so wurden im Jahr 2010 über 3000 Menschen in Österreich <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/polizei_alkostatistik.gif" rel="shadowbox[sbpost-3231];player=img;">bei Verkehrsunfällen</a> mit Alkoholeinfluss verletzt und 33 getötet! Fahrräder waren dabei wohl kaum die tödliche Waffe, Radfahrende aber sehr wohl unter den Verletzten! Daher muss im Umgang mit der Debatte über das richtige Maß bei Polizeikontrollen und auch bei Strafen immer die <strong>Verhältnismäßigkeit im Bezug auf das Gefährdungspotential</strong> im Mittelpunkt stehen. Und diese Verhälnismäßigkeit ist weder bei den Anweisungen, Polizeiressourcen auf Radwegpatrouillen zu vergeuden, gegeben, noch bei den derzeitigen Strafmaßen für Radfahrende über der 0,8 Promille-Grenze, denen die selben Mindeststrafen wie PKW-LenkerInnen drohen! Die Polizei mit ihrer &#8220;Aktion scharf&#8221; schießt also mit Kanonen auf Spatzen, während die <a href="http://derstandard.at/1256744280962/Alkohol-am-Steuer-Alle-zweieinhalb-Stunden-ein-Alkoholunfall" target="_blank">wahren Gefahrenquellen</a> tatsächlich erhöhte Aufmerksamkeit brauchen!<em></em></p>
<p><em>&#8220;Das ist unverhältnismäßig, die Strafhöhen sollten dem realen Gefährdungspotenzial angeglichen werden&#8221;,</em> wurde die IGF im Standard <a href="http://derstandard.at/1319182264510/Bilanz-nach-drei-Monaten-60-Strafen-wegen-Alko-Radelns-in-Wien?mid=52416" target="_blank">zitiert</a>: <em>&#8220;Die Hälfte der Strafe würde reichen&#8221;</em>. Der Student Luis Rosenberg wünscht sich dort einen Ersatz-Sozialdienst für Alko-RadlerInnen (und wir uns eine Vermeidung dieser tendentiösen Wort-Kombi) und andere Anregungen sprechen von einer Reduktion aller Radstrafen auf eine Maximalstrafe von 100€, wie es in den Niederlanden der Fall sei. Jedenfalls ist es an der Zeit, hier für Verhältnismäßigkeit zu sorgen und dementsprechend unsere Position zu konkretisieren, und daher wollen wir hier diese Diskussion eröffnen &#8211; was meint ihr dazu? Stimmt ab und legt eure Sichtweise im Kommentarfeld dar!</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>In Deutschland ist übrigens Radfahren bis zur Grenze von 1,6 Promille straffrei, so sieht es in Österreich rechtlich genau aus: <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/alkohol-und-fahrrad/">Juristische Info</a></p>
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		<title>Ja zur Parkpickerl-Ausweitung &#8211; zusammen mit Stellplatzrückbau und Gebührenerhöhung!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die am 3.11. veröffentlichte Studie zur Parkraumbewirtschaftung  der Stadt Wien zeichnet ein sehr positives Bild für Potentiale einer möglichen Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung für die Bezirke 10-19. Die Berechnungen zeigen, dass sich überall dort, wo das Parkpickerl eingeführt werden soll, die Nachfrage nach Stellplätzen um durchschnittliche 35% reduzieren wird. Das bedeutet eine Verminderung des Verkehrsaufkommens und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/parkraum2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3159];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3197" title="parkraum2" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/parkraum2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die am 3.11. veröffentlichte <a href="http://www.wien.gv.at/verkehr/parken/parkraumbewirtschaftung/studie.html" target="_blank">Studie zur Parkraumbewirtschaftung</a>  der Stadt Wien zeichnet ein sehr positives Bild für Potentiale einer möglichen Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung für die Bezirke 10-19. Die Berechnungen zeigen, dass sich überall dort, wo das Parkpickerl eingeführt werden soll, die Nachfrage nach <strong>Stellplätzen um durchschnittliche 35% reduzieren</strong> wird. Das bedeutet eine Verminderung des Verkehrsaufkommens und die Möglichkeit, große Fahrbahnflächen vom Blech zu befreien und einer umweltfreundlichen Nutzung zuzuführen. Nachhaltig umsetzbar ist dieser Effekt jedoch nur, wenn begleitend die Zahl der Stellplätze an der Oberfläche drastisch reduziert wird.</p>
<p><span id="more-3159"></span><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/parkraum_31.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3159];player=img;"><img class="alignright size-full wp-image-3200" title="parkraum_3" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/parkraum_31.jpg" alt="" width="187" height="277" /></a>Reduzierter Autoverkehr, weniger Lärm, verbreiterte Gehsteige, ausreichend Verkehrsflächen für Radfahrende, Aufenthaltsflächen mit Grünpflanzen, kurz:  Lebensqualität! Parkraumbewirtschaftung ist eines der geeignetsten Mittel zur Verkehrssteuerung &#8211; und zur Flächengewinnung für die BewohnerInnen der Stadt. In den geplanten Inselzonen der Bezirke 21-23 können  <strong>sogar um 41%</strong> weniger Parkplatznachfrage entstehen! Nun sind die Bezirke gefordert, ihre zukünftigen Parkpickerlzonen abzustecken und die Beschlüsse zur baldigen Einführung zu fassen.</p>
<p>Die gute Nachricht daran ist: Wenn mit Einführung der Parkraumbewirtschaftung ein gutes Drittel der Parkplätze frei wird, kommt es auch zu einer signifikanten Verkehrsentlastung an Parkplatzsuchverkehr. Allerdings haben die Erfahrungen mit dem Parkpickerl in den Bezirken 1-9 gezeigt, dass sich aufgrund der entspannten Parkplatzsituation &#8220;die Garagen leeren&#8221;, d.h. viele Leute ihre gemieteten Garagenplätze aufgeben und wieder öffentlichen Raum zuparken. Die vorhandenen Stellplatzkapazitäten werden über kurz oder lang wieder voll ausgelastet sein. Wenn wir also einen weniger von KFZ zugeparkten öffentlichen Raum wollen, dann schafft die Parkraumbewirtschaftung zwar für einige Zeit gute Voraussetzungen dafür, ist aber längst noch nicht ausreichend.</p>
<p>Damit dies<a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/her-mit-dem-parkpickerl/parkpickerl/" rel="attachment wp-att-3162"><img class="size-medium wp-image-3162 alignleft" title="parkpickerl" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/parkpickerl-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>e Verkehrsentlastung auch nachhaltig bleibt ist es somit enorm wichtig, dass im Zuge der Einführung des Parkpickerls auch ein <strong>deutlicher Stellplatzrückbau an der Oberfläche</strong> stattfindet. Die dadurch geschaffenen Freiräume im öffentlichen Raum können dann besser, d.h. stadtverträglicher genutzt werden.</p>
<p>So wird es dann z.B. möglich, Schrägparkplätze in Längsparkplätze zurückzubauen, um Platz fürs Radfahren gegen die Einbahn zu schaffen, und zwar überall dort wo zumindest nach Meinung der Behörden die Fahrbahn zu wenig breit ist. Aber die Liste der nachhaltigen Nutzung ist lang! Die Stadtregierung ist also gemeinsam mit den Bezirksverwaltungen aufgerufen, das gesam<a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/parkgeb%C3%BChr.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3159];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-3249" title="parkgebühr" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/parkgeb%C3%BChr-262x300.jpg" alt="" width="206" height="235" /></a>te Potential der Steuerungsmaßnahme Parkraumbewirtschaftung auszuschöpfen und <strong>durch Stellplatzrückbau mehr Lebensqualität</strong> für die BewohnerInnen und mehr Raum für Radverkehr zu schaffen!</p>
<p>Des weiteren ist dringend eine <strong>Erhöhung der Parkgebühren</strong> vorzunehmen, um der Lenkungsmaßnahme zu mehr Kraft zu verhelfen. Attraktive Parkplätze schaffen Autoverkehr, billige Parkplätze sind attraktiv, und Wien hat die niedrigsten Parkplatzgebühren vergleichbarere Städte Westeuropas! London verlangt 6€/h, Amsterdam 5€, Helsinki 4€ &#8211; und Wien 1,20€? Dies kommt im Vergleich einer Einladung zum Autofahren gleich und verzichtet auf dringend nötige Gelder für die Stadtkasse und für Kostenwahrheit des PKW-Verkehrs. Daher ist eine Erhöhung der Parkgebühren,  in Kombination mit einer Preis-Staffelung je nach Zentrumsnähe, dringend!</p>
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		<title>Herbstaktion: Jetzt schon Mitglied für 2012 werden&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;und damit Versicherung und Mitgliedsleistungen auch schon für den Rest von 2011 kostenlos dazu bekommen! Die IGF bietet ja ein modulares Mitgliedschafts-Angebot: Die Basis-Mitgliedschaft um 16€ / Jahr beinhaltet unsere inkl. einer Basis-Haftpflichtversicherung und dient ebenso zur Unterstützung unserer Arbeit für bessere Alltagsradbedingungen. Die VersicherungPLUS umfasst ein mit Unfall-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung zum Aufpreis von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/radfahren-ist-schoen_7cefb01f96.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3214];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3219" title="radfahren-ist-schoen_7cefb01f96" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/radfahren-ist-schoen_7cefb01f96-150x145.jpg" alt="" width="163" height="158" /></a>&#8230;und damit <strong>Versicherung und Mitgliedsleistungen auch schon für den Rest von 2011</strong> kostenlos dazu bekommen! Die IGF bietet ja ein modulares Mitgliedschafts-Angebot: Die <strong>Basis-Mitgliedschaft</strong> um 16€ / Jahr beinhaltet unsere <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/ueber-uns/mitgliedschaft/">Mitgliedsleistungen</a> inkl. einer Basis-Haftpflichtversicherung und dient ebenso zur Unterstützung unserer Arbeit für bessere Alltagsradbedingungen. Die <strong>VersicherungPLUS</strong> umfasst ein <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/ueber-uns/versicherung-plus/">Versicherungspaket</a> mit Unfall-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung zum Aufpreis von 13€. Ab 1.November gilt nun die alljährliche Herbstaktion: Wer nun Mitglied bzw. Versicherter für 2012 wird, bekommt die letzten beiden Monate von 2011 als Zuckerl dazu! Einfach hier <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/mitglied-werden/">online Mitglied werden</a>!</p>
<p><span id="more-3214"></span>Im Detail enthält unsere <strong>VersicherungPLUS</strong> zu einem Aufpreis von 13€ bzw zum Familienpreis fvon 24€ folgenden zusätzlichen Versicherungsschutz:</p>
<ul>
<li>Haftpflichtversicherung (bis € 726.728,- europaweit einschl. Mittelmeerstaaten)</li>
<li>Rechtsschutzversicherung (bis € 29.069,- europaweit)</li>
<li>Unfallversicherung (weltweit; € 7.267,28 ab einer 50%igen Invalidität)</li>
<li>Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr sind kostenlos mitversichert</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus unterstützt ihr mit eurer Mitgliedschaft eine junge, engagierte Fahrradlobby, die mit euch gemeinsam der Radverkehrspolitik neuen Schwung verleiht! Folgende Leistungen umfasst die <strong>IGF-Basis-Mitgliedschaft</strong>:</p>
<ul>
<li>Vertretung deiner radfahrerischen Interessen bei Stadtregierung und Verkehrspolitik</li>
<li>Kostenloser Anhänger-Verleih von Kinder- und Lastenanhängern (<a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/IGF_anhaenger_verleih.pdf">Info</a>-PDF)</li>
<li>Ermäßigung auf Ersatzteile im IGF-Shop und bei Kursen wie zB beim <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/dienstleistungen/selberservice-reparierkurse-im-radhaus/">SelberService</a>-Kurs</li>
<li>Rechtsberatung von unserem StVO-spezialisierten Vertrauensanwalt</li>
<li>Ermäßigte VCÖ-Diebstahlsversicherung (<a href="http://www.vcoe.at/start.asp?b=97&amp;ID=8455" target="_blank">Info</a>)</li>
<li>Haftpflichtversicherung für RadfahrerInnen (Details <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/ueber-uns/mitgliedschaft/">hier</a>)</li>
<li>IGF-Newsletter</li>
</ul>
<p>Direkt Online Mitglied werden? <a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/mitglied-werden/">Das geht hier!</a></p>
<p><img class="alignnone" src="http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-content/uploads/poleposition_-00_web.jpg" alt="" width="549" height="366" /></p>
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