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5. Juli, 2010
Unter dem Motto „Pole Position fürs Fahrrad!“ machte die Radlobby.IGF am Dienstag, 6..7, auf eine einfache, schnelle und kostengünstige Maßnahme aufmerksam, welche die Sicherheit und Sichtbarkeit von Radfahrenden im Stadtverkehr deutlich erhöht: Die „Vorgezogene Haltefläche für Radfahrer“ an Ampelkreuzungen. Die IGF ließ dabei nicht nur Worte sprechen, sondern brachte auch eine mobile, temporäre Haltefläche auf der Mariahilferstraße an, um Wien vor Augen zu führen: So sieht mehr Raum für Radfahrende aus!
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28. Juni, 2010
Der Artikel “Der Wiener Verkehrs-Kompromiss” auf wienreport.net gibt einen schönen Überblick über die Positionen im Match um die Verkehrsflächen, darunter auch Alec von der IGF und Thomas Berger von der MA 18.
Obwohl sich Radfahrer auf Radwegen sicher fühlen, sind sie es nicht. Das Radwegenetz stößt zeitweise an seine Grenzen. Kritiker fordern, dass die Planer mutiger werden müssen…
http://www.wienreport.net/content/der-wiener-verkehrs-kompromiss
15. Juni, 2010
Nächster Kurstermin: 19.-21.7.!
Ab 24.April mit dem neuen Praxiskurs der IGF für sicherheitsbewusste zukünftige Alltagsradler! Mangelndes Selbstvertrauen und Sicherheitsgefühl im städtischen Straßenverkehr sind oft der Grund, warum das Fahrrad trotz Lust auf Pedalieren nicht als Alltagsverkehrsmittel herangezogen wird. Da helfen Übungen unter Anleitung von geschulten, erfahrenen Stadtradlern in speziellen Kursen für Erwachsene und Familien, um den Schritt in den Verkehr zu wagen und so auf alltäglichen Wegen Umwelt und Gesundheit zu stärken. Von Deutschland über England bis in die Schweiz sind solche Angebote schon lange gang und gäbe – nun hat die junge Radlobby IG Fahrrad auch in Wien ein entsprechendes Kursangebot auf die Räder gestellt: FahrSicherRad! …weiterlesen »
27. April, 2010
Am 28.4. ist Internationaler Tag gegen Lärm. Rad fahren beruhigt! Daher fordert die Radlobby.IGF umfassende Maßnahmenpakete zur Reduktion von Verkehrslärm, die beim Verursacher ansetzen oder diese überhaupt vermeiden.
Text hier online – Pressefoto hier zum download (Urheber: Alexander Seger).
26. April, 2010
Einge hochpräsente Tage in österreichweiten Medien für IGF:
Unfälle: Radfahrer besser als ihr Ruf (Presse, 22.04.2010): Link diepresse.com
Trotz ihrer steigenden Zahl werden die Verkehrsopfer unter den Radfahrern weniger.
Moderne Ketten-Reaktion bei Radlern (Kurier,21.4.2010): Link kurier.at
Trendsetter: Radfahrer sind nicht länger Armutschkerln, die sich kein Auto leisten können. Sie kommen heute auffallend chic daher.
Kurse für Stadt-Radfahrer: Eine Mutinjektion (Presse, 03.04.2010): Link diepresse.com
Immer mehr wollen, trauen sich jedoch nicht mit dem Fahrrad in das tägliche Chaos des Stadtverkehrs. Sonja Debenjak und Alec Hager versuchen, in Kursen den Ängstlichen die Angst zu nehmen.
Übersiedeln per Fahrrad (FM4, 21.4., Connected): MP3 zum Download
Wie transportiert man sperrige Gegenstände von A nach B, ohne ein Auto zu benutzen?
19. April, 2010
Die IGF verlost mit anderen Initiativen die kostenlose Übersiedelung einer Wohnungseinrichtung per Lastenrad! Durchführungs-Datum: 14.5.; Artikel dazu hier, Pressetext zum Download ebenso wie Pressfoto (2,6MB). Kontakt: lobby@ig-fahrrad.org
Damit führen wir anschaulich auch die Eignung des Fahrrads als Transportmittel vor Augen!
31. März, 2010
„Radfahrer auf die Fahrbahn!”
Seit heuer gilt in Niederösterreich eine – beschränkte – Radhelmpflicht für Kinder. Die Radfahrerorganisationen lehnen sie ab. Netzwerk-Verkehrserziehung.at, die neue infoplattform für Lehrpersonal, befragte Alec Hager von der IG Fahrrad dazu:
http://www.netzwerk-verkehrserziehung.at/index.php?id=39
29. Januar, 2010
Internationale Studien belegen ein massives Einsparungspotenzial im Gesundheitswesen durch Investitionen in die Radverkehrsförderung: Jeder Euro, der für den Radverkehr ausgegeben wird, bewirkt 3 bis 5 Euro Einsparung im Gesundheitswesen.Bis zum Jahr 2013 hat die österreichische Regierung aktuell beschlossen, sechs Milliarden Euro einzusparen – wo dieses Geld aber genau eingespart werden soll, ist noch offen. Die gesamten verkehrsbedingten Gesundheitskosten in Österreich …weiterlesen »
17. Januar, 2010
Michael Häupls Wiener SP-Regierung läßt in wohlkalkulierter Manier fünf suggestive Fragen an die Bevölkerung herantragen, Zweck der Übung: Wahlkampf. Ziel: Verteidigung der Absoluten gegen FP. Nebeneffekt: Diskreditierung der direkten Demokratie durch Instrumentalisierung. Am meisten mediales Aufsehen erregt gerade die Frage 3: Soll in Wien eine Citymaut eingeführt werden?
Wir meinen: einfache Fragen brauchen einfache Antworten – Ja! Jede Maßnahme zur menschenfreundlichen Stadtgestaltung ist willkommen. Jeder Raumgewinn für Radfahrende ist ein Gewinn für die Stadt. Eine komplexe Situation braucht jedoch ein ergebnisoffenes Abwägen verschiedener Lösungsvorschläge, und dann ein sinnvolles Maßnahmenbündel, in dem City Maut oder Road Pricing ein Bestandteil sein kann – aber nicht muss. …weiterlesen »
22. Oktober, 2009
Seit September 2007 vergibt die IGF diesen Preis als eine kleine, symbolische Anerkennung für öffentlich klar bezogene Positionen pro nachhaltigem, unmotorisiertem Verkehr, die dem österreichischen Autozentrismus den Rückspiegel vorhalten und das Fahrrad als Alltags- und Kultvehikel feiern.
Die erste Preisträgerin war Sibylle Hamann, Profil- und Falter-Journalistin aus Wien, für ihren Kommentar in der Presse zur von der ÖVP angefachten sinnfreien ‘Rad-Rowdy’-Debatte. Daran reihten sich viele andere wortstarke VertreterInnen der hiesigen Medienlandschaft, zuletzt Doris Knecht, bekannt aus Falter und Kurier…
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